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Im Brenzpark gibt es wieder Kunsthandwerk

Am Wochenende des 24. und 25. September ist es wieder soweit: Im Brenzpark bieten an die 85 Kunsthandwerker ihre Waren an.

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Auch in diesem Jahr ist beim Kunsthandwerkermarkt im Brenzpark – oben im vorigen Jahr – wieder einiges geboten.  Foto: 

Immer am letzten Wochenende im September hält das  Kunsthandwerk Einzug im Brenzpark . Der Markt ist in diesem Jahr an beiden Tagen jeweils von 10-18 Uhr geöffnet. 85 Kunsthandwerker werden ihre Waren präsentieren, das entspricht in etwa dem Schnitt aus den vergangenen Jahren. „Neben den etablierten Ausstellern wird das Angebot auch ergänzt durch ein paar neue Anbieter“, weiß Organisator Stephan Lobensteiner aus Prien am Chiemsee.

Ganz so einfach ist es aber gar nicht, einen Platz auf dem Kunsthandwerkermarkt zu ergattern. Anhand von Bewerbungsunterlagen und Fotos von den Arbeiten entscheidet Lobensteiner, wer als Aussteller auf den Markt darf. „Wir wollen ein Forum für gutes Kunsthandwerk sein“, sagt Lobensteiner, deshalb finden dort nur Handwerker, keine Händler ihren Platz.

Neben etlichen lokalen Ausstellern, beispielsweise aus Heidenheim, Herbrechtingen oder Gerstetten, kommen die Aussteller aus ganz Deutschland, und aus Österreich und Ungarn nach Heidenheim. Darunter sind klassische Handwerker wie Töpfer, Korbflechter, Hutmacher, Glasbläser ebenso wie bildende Künstler mit Malerei und Bildhauerei. Im Kindertöpferzelt können kleine Künstler selbst mit dem Ton experimentieren.

Lobensteiner war selbst bereits viele Jahre als Aussteller beim Kunsthandwerkermarkt in Heidenheim mit dabei – verkaufte hölzerne Kugelbahnen zu Zeiten, als Schloss Hellenstein noch als Kulisse für den Markt diente. Als sich der damalige Organisator Sepp Klement dann aus dem Geschäft zurückzog, wurde er vom Aussteller zum Organisator: „Dann habe ich die Seiten gewechselt“, sagt Lobensteiner, der inzwischen 12 bis 15 Märkte pro Jahr organisiert.

Dass der Markt inzwischen nicht mehr auf Schloss Hellenstein stattfindet, sieht Lobensteiner schon fast als Vorteil an, besonders wegen der besseren Infrastruktur. So kann am Großen Festplatz an der Seewiesenbrücke für die Parkgebühr von einem Euro geparkt werden. Die Aussteller gruppieren sich entlang des befestigten Weges an der Brenz vom Haupteingang bis zum Kleinen Festplatz, wo es auch Bewirtung gibt.

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