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Ehrungen beim HSB: Ein Sport-Bund für die Ewigkeit

Der Hanne-Rau-Preis geht an die erfolgreichen Kunstturner des Heidenheimer Sportbunds.

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Tradition kann auch zum Problem werden: 1990 wurde der Hanne-Rau-Preis von Hugo Rupf gestiftet, und in über 26 Jahren, in denen der Preis oft geteilt wurde, ist schon jede Abteilung mindestens einmal an der Reihe gewesen. „Um so mehr hat es uns überrascht, dass die Kunstturner den Preis seit zehn Jahren nicht mehr bekommen haben“, so Vorsitzender Dr. Volker Wiedenmann bei der Hauptversammlung. Und da die Abteilung seit zehn Jahren in der Bundesliga turne, komme der mit 1500 Euro von der Hugo-Rupf-Stiftung dotierte Preis gleich doppelt passend.

Die HSB-Ehrennadel in Gold erhielten Heiderose Bruckner und Uwe Rendle, die Ehrennadel in Silber geht an Christoph Käppeler und die bronzene Nadel an Uwe Altenborg, Manfred Duchow, Simone Feldwieser, Christoph Hein und Mirko Vuksic.

Besonderen Dank erfuhr Rosi Fuchs, die bis zum Frühjahr in der HSB-Geschäftsstelle tätig war.

Schon vor dem HSB im HSB

Dass der HSB teils einen wahrhaften Sport-Bund für die Ewigkeit bietet, zeigte sich bei der Ehrung langjähriger Mitglieder. Für sagenhafte 85 Jahre wurde Hannerose Wilhelm geehrt. Die 94-jährige Witwe des früheren HZ-Verlegers Karl-Heinz Wilhelm war 1932 in einen der Vorgängervereine des HSB eingetreten. Seit 80 Jahren im Verein ist Hildegard Müller, 75 Jahre Mitgliedschaft kann Siegfried Leutz vorweisen. Sieben Jahrzehnte im Verein sind Gerhard Bäuerle, Werner Gansloßer, Ernst Holubek, Lore Hörger, Peter-Udo Schönborn, Gertrud Uhl und Peter Bäuerle. 65 Jahre dabei sind Prof. Walter Böhringer und Stefan Thomasz, 60 Jahre dem HSB die Treue gehalten haben Dr. Wolfgang Rau, Harry Schneider und Franz Spieske.

War es das heiße Wetter? Die zeitgleiche Naturtheater-Premiere? Kaum ein Zehntel der für Ehrungen vorgesehenen Mitglieder tauchte in der Kleinfeldhalle auf. Ihren Dank für 50 Vereinsjahre holten sich persönlich Walter-Bernd Löffler und Stefan Ritzel ab, den Dank für 40 Jahre im HSB nahmen Manfred Fischer, Bettina Gerteisz, Eberhard Häring, Katrin Reith, Ulrike Singer-Adler, Achim Stelzer und Verena Weber entgegen, Günther Sauer schickte seine Frau.

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