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Der große Abriss

Das Ende naht in großen Brocken: Auf dem südlichen WCM-Areal schreitet der Abbruch des letzten Fabrikrests aus den Jahren 1922 bis 1924 seit zwei Wochen kontinuierlich voran.

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  • 01/15
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  • Auf dem WCM-Gelände könnte ein neues Wohn- und Freizeitviertel mit Campus entstehen. Soweit die Ideen einer Fokusgruppe. Doch auch die neue, früher verbaute Sicht zum Schloss soll erhalten bleiben. 02/15
    Auf dem WCM-Gelände könnte ein neues Wohn- und Freizeitviertel mit Campus entstehen. Soweit die Ideen einer Fokusgruppe. Doch auch die neue, früher verbaute Sicht zum Schloss soll erhalten bleiben. Foto: 
  • Tabula rasa: Nach über vier Jahren vergeblicher Suche nach einer Nachnutzung soll der letzte Fabrikrest auf dem südlichen WCM-Areal in diesem Sommer fallen. Im Mai wird der Abbruch vergeben, bis spätestens Ende September sollen die Arbeiten beendet sein. 03/15
    Tabula rasa: Nach über vier Jahren vergeblicher Suche nach einer Nachnutzung soll der letzte Fabrikrest auf dem südlichen WCM-Areal in diesem Sommer fallen. Im Mai wird der Abbruch vergeben, bis spätestens Ende September sollen die Arbeiten beendet sein. Foto: 
  • Ein Hauptpunkt der städtischen Kritik: Würde im Zuge einer Erweiterung die jetzt durch die Duale Hochschule (schwarzes Gebäude in der linken Bildhälfte) belegte Fläche noch einmal benötigt, bliebe auf dem südlichen WCM-Gelände (vorne) kaum Platz für ein Hotel. 04/15
    Ein Hauptpunkt der städtischen Kritik: Würde im Zuge einer Erweiterung die jetzt durch die Duale Hochschule (schwarzes Gebäude in der linken Bildhälfte) belegte Fläche noch einmal benötigt, bliebe auf dem südlichen WCM-Gelände (vorne) kaum Platz für ein Hotel. Foto: 
  • Richtungswechsel: Für den letzten Rest der alten WCM auf dem südlichen Werksareal stehen die Zeichen wieder auf Abbruch. 05/15
    Richtungswechsel: Für den letzten Rest der alten WCM auf dem südlichen Werksareal stehen die Zeichen wieder auf Abbruch. Foto: 
  • Links das historische Badehaus der WCM. 06/15
    Links das historische Badehaus der WCM. Foto: 
  • WCM 07/15
    WCM Foto: 
  • Noch wird auf dem WCM-Areal fleißig gebaggert. Doch nach dem Ende der Abbrüche wird der „Westflügel“ wohl auch weiterhin sein wenig ansehnliches „Hinterteil“ zeigen. Während die Stadt über eine künftige Nutzung des Areals nachdenkt, soll der letzte Rest der alten Bebauung provisorisch gesichert werden. Von der Zukunft des gesamten Geländes hängt auch die Zukunft des Altbaus ab. 08/15
    Noch wird auf dem WCM-Areal fleißig gebaggert. Doch nach dem Ende der Abbrüche wird der „Westflügel“ wohl auch weiterhin sein wenig ansehnliches „Hinterteil“ zeigen. Während die Stadt über eine künftige Nutzung des Areals nachdenkt, soll der letzte Rest der alten Bebauung provisorisch gesichert werden. Von der Zukunft des gesamten Geländes hängt auch die Zukunft des Altbaus ab. Foto: 
  • 09/15
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  • Abbruch Teil drei: Der östliche Teil (Bild) der jetzt noch stehende WCM-Industriebrache an der Kanalstraße verschwindet ebenfalls noch in diesem Winter. 10/15
    Abbruch Teil drei: Der östliche Teil (Bild) der jetzt noch stehende WCM-Industriebrache an der Kanalstraße verschwindet ebenfalls noch in diesem Winter. Foto: 
  • Von der gesamten Bebauung des südlichen WCM-Areals soll zunächst der Westflügel an der Schmelzofenvorstadt stehen bleiben – im Bild ist er grün markiert. 11/15
    Von der gesamten Bebauung des südlichen WCM-Areals soll zunächst der Westflügel an der Schmelzofenvorstadt stehen bleiben – im Bild ist er grün markiert. Foto: 
  • Der Ostflügel des WCM-Komplexes in der Schmelzofenvorstadt wird abgerissen. 12/15
    Der Ostflügel des WCM-Komplexes in der Schmelzofenvorstadt wird abgerissen. Foto: 
  • Abräumen angedacht: Stimmt der Gemeinderat kommende Woche zu, dann bleibt von der südlichen WCM nur noch der Altbau an der Brenz (im Bild oben links) stehen. 13/15
    Abräumen angedacht: Stimmt der Gemeinderat kommende Woche zu, dann bleibt von der südlichen WCM nur noch der Altbau an der Brenz (im Bild oben links) stehen. Foto: 
  • Nur noch ein Mauerstumpf: Nach rund sechs Wochen Abbrucharbeiten wird der Gardena-Bau an der WCM heute endgültig dem Erdboden gleichgemacht. 14/15
    Nur noch ein Mauerstumpf: Nach rund sechs Wochen Abbrucharbeiten wird der Gardena-Bau an der WCM heute endgültig dem Erdboden gleichgemacht. Foto: 
  • Keine Eile: Nach dem Abriss des „Gardena“-Baus und der „Hüttenwerke“ wird man an der WCM womöglich erst einmal parken können. Langfristig könnte das Gelände der Wissenschaft dienen. 15/15
    Keine Eile: Nach dem Abriss des „Gardena“-Baus und der „Hüttenwerke“ wird man an der WCM womöglich erst einmal parken können. Langfristig könnte das Gelände der Wissenschaft dienen. Foto: 
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Bis September wird eine große Innenstadtnahe Freifläche entstehen, über deren Zukunft noch nicht beschlossen ist. Geliebäugelt wird vonseiten der  Dualen Hochschule  Heidenheim mit einem zweiten DH-Würfel. Auch Bürger einer  Werkstadt-Gruppe  haben sich mit der Campus-Bebauung beschäftigt.

Dennoch ist die Nutzung weiterhin offen. Womöglich wird die Fläche übergangsweise zum Parken genutzt wie bereits nach dem Abriss der ersten beiden Fabrikteile.

Vom einst größten Arbeitgeber der Stadt, der Württembergischen Cattunmanufaktur, bleiben die Altbauten nördlich der Straße Schmelzofenvorstadt wie die Rote Halle, das Maschinen- und Badehaus.

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