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Business-Cup: Schlagabtausch auf hohem Niveau

Einmal mehr legte das Team der Schuck Group die größte Schlagkraft an den Tag: Zum vierten Mal gingen die für das Steinheimer Unternehmen gestarteten Tennis-Cracks beim 9. Heidenheimer Business-Cup als Sieger vom Platz.

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Schlagkräftige Truppe: HSB-Tennis-Abteilungsleiter Bernhard Fuchs begrüßt die Teilnehmer des Heidenheimer Business-Cups.  Foto: 

Die Beliebtheit dieses von der HSB-Tennisabteilung organisierten Tennis-Firmen-Wettbewerbs ist ungebrochen. Insgesamt schickten die beiden Turnierleiter Stefan Linke und Richard Weichselbraun acht Unternehmens- und Behörden-Mannschaften auf die Rauhbuchanlage, wo einen Tag lang von nahezu 40 Akteuren aller Spiel- und Altersklassen viel Staub aufgewirbelt wurde. Wieder einmal war es die gelungene Mischung von bereits altbekannten Stammgästen und neuen Gesichtern, die das aktuelle Cup-Geschehen bestimmten, das längst seinen festen Platz im Sportkalender der Stadt Heidenheim gefunden hat.

Fast schon Tradition hat es auch, dass das Team der Schuck Group eine Art Anwärterschaft auf das Siegerpodest hat. So auch dieses Mal, als die in der A-Runde spielenden Steinheimer die gleichfalls zu den Wiederholungstätern zählende Lehrer-Mannschaft auf den zweiten Platz verwiesen. Das mit zum festen Stamm gehörende Team der Heidenheimer Zeitung erspielte sich den dritten Rang. Viertplatzierte wurden die unter der Flagge von Osram angetretenen Spieler.

Kampfgeist und Spielfreude kennzeichneten auch das Geschehen in der B-Runde. Dort kam – wie schon im Jahr zuvor – das Team des Ingenieurbüros Kiener und Brenner auf den ersten Platz, gefolgt von der Kreissparkasse Heidenheim. Den dritten Platz sicherten sich die erstmals ins Rennen gegangenen Spieler der Bolheimer SWZ-Salten Zerspanungs-Werkzeuge vor dem Gastro-Team des Hotels Linde.

Die von durchweg strahlenden Gesichtern geprägte Siegerehrung nahmen Abteilungsleiter Bernhard Fuchs und Stefan Linke zusammen mit Oberbürgermeister Bernhard Ilg vor. In seiner Rolle als Schirmherr der Veranstaltung hob der sportbegeisterte Rathaus-Chef den Einsatz der HSB-Tennisabteilung hervor, die es sich zur Aufgabe gemacht habe, neben den offiziellen Spielrunden auch Freizeitsportlern eine Bühne zu bieten und sich so in den Dienst des Breitensports zu stellen.

Auch Kultusminister Andreas Stoch hatte diesem Turnier einen Besuch abgestattet, an dem er vor Jahren schon selbst als Akteur aufgetreten war. Wenn's in den dicht gestrickten Terminplan passt, will der Landtagsabgeordnete im nächsten Jahr wieder einmal zum Schläger greifen und in der Lehrer-Mannschaft zeigen, dass er nicht nur in der Schulpolitik langen Atem hat – das wäre dann im Herbst 2015, wenn mit der 10. Auflage des Business-Cups ein Jubiläumsturnier ansteht.

Am Rande des eigentlichen Spielgeschehens vermochte auch das unter Regie von Harry Schneider angetretene Bewirtungs-Team zu punkten. Und zu den hilfreichen Händen zählte nicht zuletzt ein Iatros-Masseur, dessen Fingerfertigkeit manchem Spieler Beine machte und dazu verhalf, gut über die langen Runden zu kommen. bm

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