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Andy Mück ist die neue Stimme von „Oxford Circus“

„Oxford Circus“ ist wieder da. Nach einer Pause im vergangenen Jahr und mit neuem Sänger wird die inzwischen noch hochkarätiger besetzte Band bald wieder zu hören sein.

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Neu bei „Oxford Circus“: Andy Mück (2. von rechts) ist im normalen Leben Stimme und Frontman der Heavy-Legende „Stormwitch“, die in den 1980er Jahren von der Gerstetter Alb auszog, um nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa auf den Putz zu hauen.  Foto: 

Jetzt kann’s Weihnachten werden, denn „Oxford Circus“ ist wieder da. Nach einer Pause im vergangenen Jahr und mit neuem Sänger wird die inzwischen noch hochkarätiger besetzte Band am Freitag, 23. Dezember, ab 21 Uhr ihre traditionelle weihnachtliche Rock-Show im „Bottich“ in Aalen präsentieren.

Auf der Bühne zu erleben sein werden dann Andy Mück (Gesang), Siggi Schwarz (Gitarre), Manfred Kubiak (Bass) und Timo Landenberger (Schlagzeug).

Mit diesen Namen fängt man was an in Aalen und Umgebung. Der Heidenheimer Siggi Schwarz rockte in den 70er Jahren unter anderem mit der Band „Bluespilz“. Heute darf er sich zu den europäischen Spitzengitarristen zählen, steht mit seinem musikalischen Gesamtwerk beim Branchenriesen „Sony“ unter Vertrag, produziert den Gitarrenheros Michael Schenker (früher „Scorpions“ und „Ufo“), stand mit Kollegen wie Billy Gibbons („ZZ Top“), Steve Lukather („Toto“) oder Carlos Santana auf der Bühne und ist obendrein ein erfolgreicher Konzertveranstalter.

Andy Mück ist im normalen Leben Stimme und Frontman der Heavy-Legende „Stormwitch“, die in den 1980er Jahren von der Gerstetter Alb auszog, um nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa auf den Putz zu hauen. Mück und „Stormwitch“, die „Masters of Black Romantic“, haben nicht nur zahlreiche Tonträger veröffentlicht, sondern spielten, als sich der Eiserne Vorhang öffnete, in Osteuropa Stadion-Konzerte vor 60 000 und mehr Zuschauern. Mit „Oxford Circus“ erfüllt sich Andy Mück den Traum, auch mal als ganz klassischer Rocker in Erscheinung zu treten.

Der Aalener Manfred Kubiak spielte Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre in der Band „Jigsaw Puzzle“. Er ist seit über 20 Jahren Kulturredakteur der Heidenheimer Zeitung, wo sich der Cellist und Opernspezialist selbstverständlich nicht nur, aber eben auch um alle Facetten des musikalischen Lebens kümmert. Darüber hinaus ist Manfred Kubiak mehrfach als Buchautor in Erscheinung getreten, unter anderem mit einer Arbeit über Wolfgang Amadeus Mozart.

Timo Landenberger erlebte als damals neuer Drummer von „Oxford Circus“ seine Feuertaufe 2014 just beim Weihnachtskonzert im „Bottich“ und ist seitdem aus der Band nicht mehr wegzudenken. Er steuert zur großen Bühnenroutine seiner drei Mitstreiter einen vitalen Schuss jugendlichen Leichtsinns bei.

Was die Musik anbelangt, darf sich das Publikum im „Bottich“ auf ein neues Programm freuen, das die großen Rock-Klassikern der 1960er und 1970er Jahre ebenso beinhaltet wie ein paar echte Überraschungen.

Kartenreservierungen sind telefonisch unter 0177/1963757 und 07361/35852, via E-Mail unter wolfgang.fausel@gmx.de und info@bottich-online.de sowie an Veranstaltungstagen vor Ort im „Bottich“ möglich.

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