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Alkohol: Suchtbeauftragter Peter Barth warnt vor der „Volksdroge Nr. 1“

„Schon geringer regelmäßiger Alkoholkonsum schadet allen körperlichen Organen des Menschen“, sagt Peter Barth, Suchtbeauftragter des Landkreises.

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Das Suchtnetzwerk Heidenheim ist seit Donnerstag und auch noch am Freitag in den Schloss Arkaden mit einem Infostand vertreten. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol wollen die vertretenen Organisationen auf die Gefahren durch die „Volksdroge Nr.1“ hinweisen. „Schon geringer regelmäßiger Alkoholkonsum schadet allen körperlichen Organen des Menschen“, sagt Peter Barth, Suchtbeauftragter des Landkreises und Organisator der Aktion. Für die Diakonie Heidenheim ist Suchtberaterin Renate Klenz vor Ort und informiert über ihre Tätigkeit. Am Stand des Tüv Süd kann man sich einen Eindruck davon verschaffen, wie gut man sich im Straßenverkehr konzentrieren kann – und wie Alkohol diese Konzentration beeinflusst. „Alkohol und Straßenverkehr vertragen sich nicht“, sagt Gerhard Laub vom Tüv. Sozialtherapeut Ralf Hertrich vom Klinikum Heidenheim stellt das Konzept der qualifizierten Entzugsbehandlung vor. „Wir wollen auch den Einstieg in den Ausstieg aus Missbrauch und Abhängigkeit erreichen“, so Hertrich. Darüber hinaus sind auch die AOK Ostwürttemberg, Selbsthilfegruppen für Alkoholgefährdete, der Fahrlehrerverband und die Polizei vertreten.

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