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Weniger Überschuss und Auftragsrückgang bei Voith?

Das „Manager Magazin“ berichtet, dass sich der Jahresüberschuss des Heidenheimer Voith-Konzerns von 200 auf 100 Millionen Euro halbiert habe, der Auftragseingang sei um zwölf Prozent zurückgegangen.

HENDRIK RUPP | 0 Meinungen
Wenige Tage nach der ersten Einschätzung über das abgelaufene Geschäftsjahr der Voith GmbH bei der Jubilarfeier sind in überregionalen Medien Bilanzzahlen des Konzerns aufgetaucht. Das „Manager Magazin“ berichtet, dass sich der Jahresüberschuss von 200 auf 100 Millionen Euro halbiert habe, der Auftragseingang sei um zwölf Prozent zurückgegangen.

Die Angaben entstammten dem „Gesellschafterbrief“, mit dem Voith die Eigentümerfamilie vorab zu informieren pflegt. Demnach blieb der Konzernumsatz mit 5,6 Milliarden Euro nahezu konstant, die Zahl der Mitarbeiter legte weltweit noch zu. Die schlechteren Geschäftszahlen lägen in erster Linie am Einbruch auf dem Markt für grafische Papiermaschinen. Der deswegen gestartete Stellenabbau werde Voith rund 80 Millionen Euro kosten, so das Magazin.

Voith wollte die Meldungen am Donnerstag nicht kommentieren: „Die Voith GmbH wird am 12. Dezember ihre Bilanzzahlen vorlegen“, so Pressesprecher Markus Woehl. Voith-Konzerngeschäftsführer Dr. Hubert Lienhard hatte Ende vergangener Woche einen Geschäftsrückgang angekündigt, ohne Zahlen zu nennen. Voith habe das Geschäftsjahr 2011/2011 aber stabil und mit schwarzen  Zahlen in allen Geschäftsbereichen abgeschlossen.

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