Sorge nach der Schlecker-Pleite in beiden Heidenheimer Filialen
Nach der Pleite der Drogeriekette machen Lücken in den Regalen deutlich, dass nicht mehr alle Filialen mit dem kompletten Sortiment ausgestattet sind. Viele Kunden machen Mitarbeitern Mut.
Die Sorge um ihre berufliche Zukunft treibt auch die Beschäftigten der beiden noch in Heidenheim und Schnaitheim verbliebenen Schlecker-Filialen um. Dort bewegt man sich seit der Insolvenz der Drogeriekette zwischen Hoffen und Bangen und fragt sich, welche Perspektiven die Niederlassungen im Zuge der bundesweit betriebenen Ausdünnung des Filialnetzes haben.
Zuletzt war in Heidenheim – kurz vor der Insolvenz – die unrentabel gewordene Niederlassung in der Albert-Schweitzer-Straße geschlossen worden. Seit das Handelsunternehmen wegen seines wirtschaftlichen Niedergangs in die Schlagzeilen gekommen ist, hat die Zahl der Kunden in den bestehenden Märkten nach Beobachtungen von Mitarbeitern abgenommen. Gleichzeitig machen Lücken in den Regalen deutlich, dass nicht mehr alle Filialen mit dem kompletten Sortiment ausgestattet sind.
So sind denn bei der jüngsten Lieferung in dieser Woche nicht alle Waren mitgekommen, so dass die nach bestimmten Produkten fragenden Kunden auf kommenden Montag vertröstet werden mussten, wenn turnusgemäß neue Ware erwartet wird. Hoffnung macht manchen um ihren Arbeitsplatz bangenden Mitarbeitern die Reaktion vereinzelter Stammkunden: „Sie machen uns Mut und drücken uns die Daumen.“
Zuletzt war in Heidenheim – kurz vor der Insolvenz – die unrentabel gewordene Niederlassung in der Albert-Schweitzer-Straße geschlossen worden. Seit das Handelsunternehmen wegen seines wirtschaftlichen Niedergangs in die Schlagzeilen gekommen ist, hat die Zahl der Kunden in den bestehenden Märkten nach Beobachtungen von Mitarbeitern abgenommen. Gleichzeitig machen Lücken in den Regalen deutlich, dass nicht mehr alle Filialen mit dem kompletten Sortiment ausgestattet sind.
So sind denn bei der jüngsten Lieferung in dieser Woche nicht alle Waren mitgekommen, so dass die nach bestimmten Produkten fragenden Kunden auf kommenden Montag vertröstet werden mussten, wenn turnusgemäß neue Ware erwartet wird. Hoffnung macht manchen um ihren Arbeitsplatz bangenden Mitarbeitern die Reaktion vereinzelter Stammkunden: „Sie machen uns Mut und drücken uns die Daumen.“
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03.02.2012
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