Antisemitismus-Vorwürfe: Piraten-Chef gibt sein Amt auf

10.02.2012 11:17 Uhr |
Peter Küpper
http://www.youtube.com/watch?v=6giqFlGdXu8
Ich empfehle mal Dani Levys Komödie "Alles auf Zucker!" oder den ernsthaften Film "Geh und lebe" von Radu Mihaileanu.
Ich halte es wie viele jüdische Mitbürger für falsch, vorschnell
die Antisemismuskeule auszupacken, wenn jemand wie hier mal die falsche Wortwahl trifft.Da hätte m.E. eine Klarstellung genügt.http://www.youtube.com/watch?v=6giqFlGdXu8
Ich empfehle mal Dani Levys Komödie "Alles auf Zucker!" oder den ernsthaften Film "Geh und lebe" von Radu Mihaileanu.
10.02.2012 09:58 Uhr |
Jürgen Riemenschneider
Wir sollten es uns nicht leisten auf diese Menschen zu Schimpfen zuviel haben wir ihnen angetan. So etwas ist unvergesslich da gibt es kein Vergeben.
Was für ein Vergleich Herr Kohly
Wollen Sie damit sagen das Jude ein Schimpfwort ist ?Wir sollten es uns nicht leisten auf diese Menschen zu Schimpfen zuviel haben wir ihnen angetan. So etwas ist unvergesslich da gibt es kein Vergeben.

10.02.2012 18:29 Uhr |
Gerd-Peter Kohly
Wenn ich einen Juden oder İsraeli nicht beleidige,sondern nur die dauernden Fehler aufzeige,bin ich noch lange kein Antisemitist oder Rechter oder Linker.Das wird ja noch wohl in jeder Demokratie jedem gestattet sein,Fehler aufzuzeigen.Wenn nicht,dann sind wir auch keine Demokratie.
Antwort an Hr.Riemenschneider
Nee......Jude ist eine Religion,das brauchen Sie mir nicht beizubringen.İch wehre mich nur dagegen,das jede andere Religion beleidigt werden darf und nicht zur Strafe verfolgt wird.Wenn ich einen Juden oder İsraeli nicht beleidige,sondern nur die dauernden Fehler aufzeige,bin ich noch lange kein Antisemitist oder Rechter oder Linker.Das wird ja noch wohl in jeder Demokratie jedem gestattet sein,Fehler aufzuzeigen.Wenn nicht,dann sind wir auch keine Demokratie.
09.02.2012 19:43 Uhr |
Bob Erstter
http://nopaste.me/paste/18137162124f340ee9e0848
Nichts neues...
Solche Sachen sind doch nichts neues bei den Heidenheimer Piraten, s.h. dieses Schreibenhttp://nopaste.me/paste/18137162124f340ee9e0848
09.02.2012 11:50 Uhr |
Uli Burkhardt
Aber bei Kevin Barth geht es lt. Berichterstattung um die persönliche Ehre und nicht um ein präsidiales Ruhestandsgehalt von jährlich rund 200.000.- €...
Beispiel
Egal wie Aussage und Inhalt von Kevin Barth / Piratenpartei sich darstellen und gewertet werden - an diesem jungen Mann sollte sich Christian Wulff, derzeit Bundespräsident, ein Beispiel nehmen: Fehler gemacht, eingestanden und zurückgetreten.Aber bei Kevin Barth geht es lt. Berichterstattung um die persönliche Ehre und nicht um ein präsidiales Ruhestandsgehalt von jährlich rund 200.000.- €...

09.02.2012 21:41 Uhr |
Gerd-Peter Kohly
PİEFKE nennt.
Mal sehen wie die Gerichte,hier urteilen oder alle in grosses Gelaechter ausbrechen.
Piratenchef gibt sein Amt auf
Dann werde ich ,beim naechsten Besuch oder Urlaub in Österreich,jeden zur Anzeige bringen,der mich als Deutschen ---PİEFKE nennt.
Mal sehen wie die Gerichte,hier urteilen oder alle in grosses Gelaechter ausbrechen.
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Hier geht es nicht darum, dass Jude natürlich kein Schimpfwort ist
und Juden natürlich ebenso kritisiert werden dürfen, wie jeder andere auch. Es gibt nun aber weder DEN Juden, noch Den Christen oder Den Moslem, welcher per se unsympathisch sein könnte.Allerdings ist es auch unsinnig, zu argumentieren, man dürfe die Politik Israels und den Umgang mit den Palästinensern nicht kritisieren, da man "den Juden" in der Vergangenheit so viel angetan hat. Gerade Juden wehren sich berechtigt vor so einer "positiven Diskreminierung / Stigmatisierung".
Dani Levy amüsierte sich z.B. darüber, dass es einem deutschen "Nichtjuden" kaum möglich wäre, eine Komödie über Juden zu verfilmen.
Dass dies antisemitisch gemeint sein sollte, wage ich jedoch, zu bezweifeln, es liegt doch wohl eher an der mangelnden Fähigkeit Kevin Barths, sich präziser auszudrücken (Laienpolitiker und junger Facharbeiter - also kein "Studierter"). Kritisieren wollte er offenbar die zionistische Politik Israels.
Dass nun gleich ein Rücktritt erfolgen musste, wage ich auch anzuzweifeln.