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Gesundheit: Neue Professur an der DH besetzt

Mit Professor Dr. Kirsten Brukamp hat die Duale Hochschule Heidenheim die neu geschaffene Paul-Hartmann-Stiftungsprofessur besetzt – knapp eineinhalb Jahre nach der offiziellen Unterzeichnung der Kooperationsurkunde.

Kirsten Brukamp wird das Studienfeld Gesundheit an der DHBW Heidenheim weiter verstärken. Die Professur unterstützt die Studiengänge Angewandte Gesundheitswissenschaften, Interprofessionelle Gesundheitsversorgung und Medizintechnische Wissenschaften. Damit wird das bislang aus einer Gesundheitsökonomin, einem Humanbiologen und Pflegewissenschaftler sowie einem Endokrinologen bestehende Team im Bereich der Gesundheitsstudiengänge ergänzt.

Ziel der Professur ist es, das medizinisch qualifizierte Lehrangebot in allen Gesundheitsstudiengängen weiter auszubauen und die künftigen Fach- und Führungskräfte in diesem Bereich optimal auf ihre Tätigkeiten vorzubereiten. Der geplante weitere Ausbau des Studienfeldes Gesundheit an der DH erfolgt das Ziel, den wachsenden Herausforderungen im Gesundheitswesen durch eine akademische Höherqualifizierung der Gesundheitsberufe zu begegnen. „Für die DHBW Heidenheim ist der Schwerpunkt Gesundheit eines der Zukunftsfelder, denn eine umfassende akademische und praxisorientierte Ausbildung für die künftigen Aufgaben im medizinisch-pflegerischen Bereich wird immer wichtiger“, erklärt Stephan Schulz, Finanzvorstand und Arbeitsdirektor bei der Paul Hartmann AG: „Da Gesundheit und Lösungen für das Gesundheitswesen der Antrieb unserer weltweiten Geschäftstätigkeit sind, unterstützen wir gerne diesen Ansatz.“

Für die Stiftungsprofessur wurde eine Fachkraft in der Medizin gesucht, die Expertise in der klinischen, multiprofessionellen Gesundheitsversorgung besitzt. Mit Prof. Dr. Kirsten Brukamp konnte diese Anforderung erfüllt werden. Sie promovierte in der Humanmedizin und erlangte zwei zusätzliche akademische Abschlüsse auf Master-Niveau. Während ihrer ärztlichen Weiterbildung spezialisierte sie sich in den USA auf das Gebiet Innere Medizin. Anschließend führte sie mehrere Forschungsprojekte für Medizin sowie Zell-, Molekular- und Entwicklungsbiologie durch.

Die Professorin verfügt über Hochschulerfahrung in der Lehre und in der Leitung von Studiengangsentwicklungen. Nun ist sie gespannt auf ihre neue Tätigkeit in Heidenheim: „Ich freue mich sehr, die wissenschaftlichen Aufgaben dieser Professur in einer dynamischen Akademisierungsphase für das Gesundheitswesen gestalten zu dürfen.“

Hartmann übernimmt in den nächsten fünf Jahren die Finanzierung der Professur, aufbauend auf einer seit Jahrzehnten bestehenden Kooperation zwischen Hochschule und Unternehmen. „Wir sind der Paul Hartmann AG sehr dankbar für ihr Engagement und die damit verbundenen Möglichkeiten“, betont Prof. Manfred Träger, Rektor der DH Heidenheim. Als Anerkennung dieser Unterstützung trägt die Professur offiziell den Titel „Paul-Hartmann-Stiftungsprofessur“.

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