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Steiff-Geschäftsführung zeigt Interesse an Giengens Innenstadtentwicklung

In seiner Besuchsreihe bei den örtlichen Unternehmen war Oberbürgermeister Dieter Henle dieser tage zu Gast bei der Steiff-Gruppe und Geschäftsführer Daniel Barth.

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Die Steiff-Gruppe will enger mit der Stadt zusammenarbeiten, dafür trafen sich (von links) Geschäftsführer Daniel Barth, OB Dieter Henle, Director of Operations Thomas Abele , Leiterin des Steiff-Museums Simone Pürckhauer, Prokurist Kurt Heißwolf und Hauptamtsleiter Bernd Kocian.  Foto: 

Was bei dem Gespräch zwischen Rathauschef und der Steiff-Geschäftsführung deutlich wurde: In Zukunft streben das Unternehmen und die Stadt einen regelmäßigen, partnerschaftlichen Austausch an.

Steiff und Stadt eng verbunden

„Der Name Margarete Steiff und das Markenzeichen „Knopf im Ohr“ sind untrennbar mit der Stadt Giengen verbunden“, unterstrich Henle die Bedeutung des Unternehmens. „Nicht umsonst wird Giengen seit Jahren als Hauptstadt der Teddybären bezeichnet.“ Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zahlreiche Themen, die die Stadt und die Steiff-Gruppe in gleichem Maße betreffen. Barth signalisierte zum Beispiel ein hohes Interesse an der Innenstadtentwicklung, verbunden mit der Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Davon könne auch Steiff profitieren. Wie bereits andere Wirtschaftsvertreter in der Stadt wies er dabei auf den Bedarf an Tagungsräumen und an Übernachtungsmöglichkeiten für Geschäftspartner hin. Einer Unterstützung der Stadt bei der Wirtschaftsförderung und bei Vorhaben der Stadtentwicklung stehe man im Rahmen der Möglichkeiten grundsätzlich offen gegenüber. OB Dieter Henle informierte über Neuerungen in der Giengener Stadtverwaltung. Er plane die Anstellung eines hauptamtlichen Wirtschaftsförderers, der sich – dem Oberbürgermeister direkt unterstellt – in Zukunft um die Anliegen der Giengener Wirtschafts- und Handwerksbetriebe kümmern werde.

Unternehmensplätze in Kitas

In diesem Zusammenhang wurden geplante Unterstützungsinitiativen der Stadt erläutert. Dazu zählen unter anderem die Bereitstellung von Belegplätzen für Unternehmen in städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen, damit Unternehmen für Familien attraktiv bleiben. Auch die mögliche Einbeziehung städtischer Freizeiteinrichtungen wie etwa des Giengener Bergbads in betriebliche Gesundheitsprogramme sind geplant.

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