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Sportfuchs in Giengen hat Nacktsport nicht mehr im Angebot

Der Nachfolger des Indoor, Sportfuchs, bietet Fitness am Freitagabend ohne Bekleidung nicht mehr an.

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Der Preisfuchs im ehemaligen Obi-Gebäude in Giengen.  Foto: 

Tennis, Kegeln, Fitness oder Gerätepark – all das ohne Bekleidung. So das Angebot des Sportfuchs für den Freitagabend. Anfang August startete die FKK-Offensive im Giengener Ried. Jetzt gehört der Nacktsport an dieser Stelle schon wieder der Vergangenheit an.

Etwas Neues ausprobieren und dem Betrieb neuen Schwung verleihen. Das war das Ansinnen von Sporfuchs, der das Studio samt Kegelbahn und Tennisplätzen nach der Insolvenz des Indoor übernommen hatte. Es war gar angedacht, bei steigender Nachfrage die FKK-Zeiten über die vier Stunden hinaus auszuweiten.

Hohe Nachfrage von Tennis-Gruppen

„Es war ein Versuch, etwas Neues auf die Beine zu stellen. Wir bieten das jetzt nicht mehr an, unter anderem, weil wir verstärkt Nachfragen von Tennis-Gruppen hatten, die freitags bekleidet spielen wollen. Wir wollen dieser Nachfrage Rechnung tragen“, sagt Edgar Kelnberger von Sportfuchs.

Nur eine Pause soll die Abkehr vom FKK-Angebot nicht sein. „In Giengen wird es das nicht mehr geben. Wir planen, Nacktsport im nächsten Jahr im Raum München anzubieten“, so Kelnberger.

Deutlich länger als FKK-Fitness in Giengen hielt sich das textilfreie Planschen im Nattheimer Ramensteinbad. Die Gemeinde hatte im Dezember 2012 zunächst einmal im Monat Nacktbaden ins Programm genommen. Danach fanden die Badeabende ohne Bekleidung unregelmäßig statt. Ein Jahr lang konnten so an bestimmten Tagen Badehose und Bikini im Schrank gelassen werden, dann war Schluss mit dem FKK-Planschen – wegen zu geringer Resonanz. Es kamen immer nur um die 20 Besucher ins Ramensteinbad

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