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Sanitäter: im Juli zum Landeswettbewerb

Die DRK-Gruppen aus Giengen und Hürben qualifizierten sich bei den Bereichsentscheiden in Mühlacker und Salem für den Landeswettbewerb.

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In Mühlacker erfolgreich im Wettbewerbs-Einsatz: die Sanitäter vom Giengener Roten Kreuz.  Foto: 

Zwei DRK-Bereichsentscheide, an denen Giengener Gruppen teilnahmen, fanden am Wochenende in Mühlacker im Kreis Pforzheim und in Salem im Bodenseekreis statt. Insgesamt 20 Gruppen traten zum Leistungsvergleich an, der unter dem Motto „Das Schwabenland rockt – ein Rockfestival im Ländle“ stand. Es wurde also angenommen, dass auf diesem Festival ein Sanitätsdienst im Einsatz ist.

Die Gruppen mussten jeweils an verschiedenen Stationen theoretisches und praktisches Können unter Beweis stellen. Betreuen und dem Rettungsdienst zuführen mussten die Einsatzkräfte beispielsweise gestürzte Personen nach einer diabetischen Entgleisung, einem Reitunfall, sowie eine demente Person. Auch alkoholisierte Menschen und Personen unter Drogeneinfluss mussten versorgt werden.

Am Ende des Tages kamen in Mühlacker alle drei Siegerteams aus dem Kreisverband Heidenheim: Den ersten Platz belegten die Helfer aus Hürben, die zusätzlich die Sonderwertung im Bereich der menschlichen Zuwendung gewannen. Platz zwei belegte Giengen, Platz drei Niederstotzingen. Sie setzten sich gegen sechs andere Mannschaften aus Mannheim, Tübingen, dem Pforzheim-Enzkreis und aus dem badischen Grenzach Wygen durch. Mit ihrem Sieg qualifizierten sie sich auch für den Landesentscheid im Juli in Nürtingen. Der Landessieger wiederum darf im September zum Bundeswettbewerb nach Wangen im Allgäu.

Am Bodensee errangen ebenfalls alle Teilnehmer das silberne Leistungsabzeichen. Von den elf Mannschaften, die in Salem gestartet waren und aus dem Bodenseekreis sowie aus den Kreisen Ravensburg, Ulm und Wangen waren, kamen die Ersthelfer aus Mergelstetten auf Platz vier. Die Gruppe aus Giengen konnte sich Platz sechs sichern.

Für einen doch relativ kleinen Kreisverband zeugen diese Leistungen laut DRK nicht nur von einem hohen Leistungsstand der ehrenamtlichen Einsatzkräfte, sondern auch von großer Einsatzbereitschaft.

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