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Neuer Unimog in Giengen hat die Feuertaufe schon bestanden

Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Schneefall konnte der Bauhof vor wenigen Tagen einen neuen Unimog in Empfang nehmen. Der Gemeinderatsausschuss hatte vor einem Monat für die Anschaffung votiert.

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Seit 21 Jahren und 8500 Betriebsstunden beziehungsweise 175 000 Kilometern Laufleistung war der Unimog der Stadt für den Bauhof im Einsatz gewesen. Der Zustand war infolgedessen relativ verschlissen und es wären in Kürze unter anderem die Erneuerung der Kupplung sowie die Reparatur des Getriebes angestanden.

„Wir brauchen einen schlagkräftigen Fuhrpark. Nach 21 Jahren hat der Unimog wahrlich seinen Dienst getan“, so Oberbürgermeister Gerrit Elser in der Sitzung des Gemeinderatsausschusses, in der über eine Neuanschaffung beraten wurde. Die Stadträte gaben nach kurzer Diskussion mit kleineren Einwänden dabei grünes Licht für den kauf eines neuen Fahrzeugs, das 131 000 Euro teuer ist.

„Hauptaufgabe des neuen Fahrzeuges wird der Einsatz im Winterdienst beim Räumen und Streuen sein, welche die besondere Stärke des Unimog ist. Die kompakten Abmessungen ermöglichen den gezielten Einsatz in engen Innenstadtbereichen und der leistungsstarke Motor gewährleistet ein gutes Durchkommen auch bei widrigen Bedingungen“, so Tiefbauamtsleiter Alexander Fuchs..

Der wirtschaftliche und effiziente Einsatz des Fahrzeuges ergebe sich darüber hinaus durch die universelle Einsetzbarkeit im Sommerbetrieb beim Mähen von Gräben und Straßenbegleitgrün mit einem Mähausleger. Zudem könne der Unimog noch zu den unterschiedlichsten Transportfahrten vom Bauhofspersonal zu Arbeiten bei der Straßenunterhaltung eingesetzt werden.

Die am Bauhof bestehenden Geräte konnten alle übernommen werden und finden weiterhin ihren Einsatz mit dem neuen Unimog. Die Mitarbeiter des Bauhofs wurden in die Bedienung sowie in die neue Technik des Unimog eingewiesen.

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