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Giengen: Untere Marktstraße wurde optisch aufgewertet

Der Unterschied mag auf den ersten Blick gar nicht so groß erscheinen – er ist es aber: Das baufällige Haus Nummer 62 in der unteren Marktstraße, das im Lauf des Sommers abgebrochen wurde, wurde durch einen fast fertigen Neubau ersetzt.

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Links das alte Gebäude, rechts der Neubau in der Marktstraße Nummer 62.  Foto: 

Der Neubau setzt einerseits in der Marktstraße einen neuen Akzent und fügt sich gleichzeitig optisch ins historische Umfeld der Altstadt ein. Das neue Gebäude soll als Wohn- und Geschäftshaus genutzt werden.

Nach verschiedenen Anläufen zu einer Sanierung, die sich bei diesem Kulturdenkmal allesamt zerschlagen hatten, wurde dieser Neubau möglich, weil die Denkmalbehörde von ihrer ursprünglichen Forderung nach einem Erhalt des Gebäudes Abstand genommen hatte.

Ein Gutachten hatte ergeben, dass die Gebäudeschäden sehr umfangreich und eine Sanierung nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich wäre. Auch der rückwärtige Bereich hin zur Scharenstetter Straße soll im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme neu gestaltet und damit in gleichem Maße aufgewertet werden.

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