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Um leer stehende Grundstücke, die Verzögerung durch archäologische Grabungen und die Sanierung des Gagfah-Wohnungsbestands ging es der Fokusgruppe „Landverbrauch einschränken.“ Ihre Ergebnisse kamen nicht bei jedem gut an - darunter OB Bernhard Ilg. mehr
Neue Radwege, mehr Platz für Fußgänger und neue Buslinien mit besserer Anbindung zur Bahn: Dazu hat eine Fokusgruppe der Werkstadt-Bürgerbeteiligung eine Vielzahl von Vorschlägen gemacht, die im Technischen Ausschuss mehr oder weniger Gefallen fanden. mehr
Der Rathausplatz soll schöner werden. Deshalb hat die Fokusgruppe „Platzgestaltung“ zehn Jahre alte Pläne eines Architektenwettbewerbs aus der Schublade geholt und dem Technischen Ausschuss des Gemeinderats ans Herz gelegt, sich mit diesen noch einmal zu beschäftigen. mehr
Die Werkstadt-Gruppe schlägt vor, die Karl-Rau-Halle nur noch zu erhalten und nicht aufwendig zu renovieren, dafür aber den Bau einer Mehrfeldhalle als späteren Ersatz zu planen. mehr
Es ist ein alter Traum, doch eigentlich müsste er kein Traum bleiben: Ein Aufzug zum Schloss ist auch im „Werkstadt“-Prozess wieder zur Sprache gekommen. Zeit, utopische Visionen von tatsächlich umsetzbaren Konzepten zu trennen, die sich Heidenheim tatsächlich auf die Agenda schreiben könnte. mehr
Vorschläge für mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger in der Stadt machen die Mitglieder der Fokusgruppe 5 „Werkstadt“. Ihre weitreichendste Idee: Eine Fahrspur im Bereich des Römerbads streichen, um Radspuren und Flanierzonen einzurichten. mehr
Eine weitere Fokusgruppe der Bürgerbeteiligung „Werkstadt“ legt ihre Ergebnisse vor. Die Gruppe „energieautarke Stadt“ fordert den Ausbau erneuerbarer Energieversorgung vor Ort – dazu gehören auch Speichersysteme bis hin zum Pumpspeicherkraftwerk. mehr
Sie wollen Heidenheim sexy machen: Die Mitglieder der Fokusgruppe 6 haben nun offiziell ihre Visionen vorgestellt, wie das geschehen könnte. Ob die Ideen je umgesetzt werden, ist jedoch fraglich. mehr
Der von der Stadt Heidenheim vor knapp eineinhalb Jahren mit viel Engagement in Gang gesetzte „Werkstadt“-Prozess macht derzeit auf Landesebene als „eine besonders gut gelungene Form der Bürgerbeteiligung“ von sich reden. mehr
Der Name der Fokusgruppe ist kurz und knackig, das Endergebnis war eher eine schwere Geburt: Mit sechs teils spektakulären Ideen will die Gruppe „Sexy Stadt“ der Bürgerbeteiligung „Werkstadt“ dafür sorgen, dass Heidenheim attraktiver aussieht und attraktiver wird. mehr
Gleich mehrere Gestaltungsvorschläge hat die Werkstadt-Fokusgruppe 3 erarbeitet. Zu diesen gehören Verbesserungen der Schlossaufgänge und mehr Sitzgelegenheiten in der Innenstadt ebenso wie optische Veränderungen in der Hinteren Gasse und der Grabenstraße. mehr
Das Herz der Heidenheimer Innenstadt schlägt einigen Bürgern auf den Magen. Schön ist anders, urteilen sie über den Eugen-Jaekle-Platz– und machen Vorschläge, wie diese gute Stube der Stadt etwas besser möbliert und damit aufgewertet werden könnte. mehr
Soll die Fußgängerzone über den Eugen-Jaekle-Platz hinaus bis in die Schlossstraße hinein verlängert werden? Dies schlägt eine Gruppe aus dem „Werkstadt“-Prozess vor. Ziel ist es, eine Verbesserung für Radfahrer und Fußgänger zu erreichen. mehr
Was die Stadt Heidenheim mit der „Werkstadt“ im Oktober vorgemacht hat, wurde jetzt im Kleinen auch in der Voithsiedlung umgesetzt: Dort fand die erste Stadtteilkonferenz statt. Viele Bürger nahmen zwar nicht teil – unterm Strich kam dennoch einiges heraus. mehr
300 Teilnehmer und ein Vielfaches an Ideen – das zweitägige Bürgerforum „Werk-Stadt“ Anfang Oktober hat eine Unmenge an Material hinterlassen. Zur Vorbereitung der Umsetzung wird nun „geerntet“ – ein kleiner Kreis an Bürgern hat sich an die Arbeit gemacht. mehr
Hunderte Heidenheimer sollen bei der „Werkstadt“ im Oktober über die Zukunft der Stadt nachdenken – ohne Tagesordnung und nach dem „Open Space“-Verfahren. Dafür, dass das nicht im Chaos endet, soll Profi-Moderator Ludwig Weitz sorgen. Der sieht das ganz gelassen. mehr