Ökumenisches Projekt: Neue Akzente nach einem Jahr Arbeit

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An einem Strang ziehen: Die Trauerbegleitgruppe wird von den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden getragen. Beide sind bekanntlich Träger der Sozialstationen, unterstützt von den Fördervereinen.

Die Fäden laufen bei Diakon Michael Weimer zusammen. Er betont: "Mir ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeit in der Trauerbegleitung in die Arbeitszeit hineingenommen wird und nicht auch noch zusätzlich neben der ,normalen Arbeit den Mitarbeitern aufgelastet wird."

Rückenstärkung: Spenden sollen gewährleisten, dass der Bestand der Einrichtung in dieser Form für lange Zeit gesichert bleibt.

Mehr Informationen über die verschiedenen Angebote und die Möglichkeit, die Arbeit der Gruppe zu unterstützen, gibt es bei der kirchlichen Sozialstation Diakonie, bei der Sozialstation St. Vinzenz und bei Diakon Michael Weimer.

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