Land sichert Hilfe zu

Die Zukunft der ehemaligen Kaserne beschäftigte den Meßstetter Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Beschlossen wurde ein Regionalmanagement.

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Mit einem Regionalmanagement könnten die Ziele und Projekte des Konversionsentwicklungskonzeptes am ehesten und am schnellsten umgesetzt werden, betonte Bürgermeister Lothar Mennig.

Er informierte, dass das Land Baden-Württemberg 60 Prozent der Personal- und Sachkosten bis zum Höchstbetrag von 150 000 Euro tragen wolle.

Der Landkreis habe zugunsten des Konversionsraumes auf diese Alternative zur Leader-Regionalförderung verzichtet.

Die neue Stelle darf nicht innerhalb der Stadtverwaltung angesiedelt sein, soll aber sein Büro in Meßstetten haben.

Elke Beuttler (CDU) plädierte dafür, dass der Regionalmanager gleich nach der Schließung der Landeserstaufnahmestelle seine Arbeit aufnimmt.

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