Erlesenes auf der Mineralien-, Fossilien- und Schmuckbörse

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Es funkelt und glitzert: Die Mineralien-, Fossilien- und Schmuckbörse in der Zollern-Alb-Halle in Tailfingen ist stets gut besucht.  Foto: 

Zum 43. Mal findet die Mineralien-, Fossilien- und Schmuckbörse in der Zollern-Alb-Halle in Tailfingen statt. Organisator Hans Maurer rechnet am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Dezember mit 4000 Besuchern und gut 70 Ausstellern.

Die Entwicklung ist beeindruckend. Immer mehr Besucher, ein stetig wachsendes Niveau und immer mehr Anfragen, die bei Weitem nicht alle befriedigt werden können: Hans Maurer, bei dem die Messefäden seit 2014 zusammenlaufen, ist auf Rekordjagd. „Wir wollen uns kontinuierlich steigern“, erklärt der in Bad Urach wohnende Goldschmied und zeigt auf die Ausstellerliste: Viele regionale Händler sind vertreten, aber auch Aussteller aus Mittel- und Norddeutschland, ebenso aus dem angrenzenden Ausland.

Hans Maurer ist überzeugt, dass sich sein Konzept bewährt: Es gehe nicht um Masse, sondern um Klasse, sagt der gebürtige Idar-Obersteiner, der den Interessenten „viele seltene und hochwertige Stücke“ verspricht.

Die bereits komplett ausgebuchte Albstädter Börse ist eine der ältesten ihrer Art. Händler wie Besucher schätzen, dass es hier keine Massenware von Großhändlern gibt, sondern Handverlesenes von passionierten Ausstellern.

Erneut wird ein Kinderbereich eingerichtet, in dem die jüngsten Besucher Edelsteine aus einem Sandkasten fischen dürfen. Auch Schauvorführungen, Sofort- Beratungen, -Bewertungen und -Reparaturen von Schmuckstücken aller Art sind im Angebot. Ausgebildete Mineralogen stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. „Wir wollen Besuchern, Sammlern sowie Liebhabern eine tolle Messe bieten“, sagt Hans Maurer. Obwohl es deutlich größere Messen als jene in Albstadt gibt, schätzen Besucher wie Händler die Veranstaltung in der Zollern-Alb-Halle.

„Wir verwässern unser Niveau nicht durch minderwertigere Waren“, betont Hans Maurer, und ergänzt: „Es gibt deutlich mehr Anfragen, als wir berücksichtigen können und wollen. Die Qualität muss passen.“

Geöffnet ist am Samstag, 9. Dezember, von 10 bis 18 und am Sonntag, 10. Dezember, von 11 bis 17 Uhr. Ins Foyer wird am Sonntag erst ab 10.30 Uhr Einlass gewährt.

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