Rangendinger Feuerwehrzwerge üben im „Rauchzelt“

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Die Jugendfeuerwehr Rangendingen feierte ihr Jubiläum mit einem Lebendtischkicker-Turnier, das für viel Vergnügen sorgte.  Foto: 

Mächtig Leben herrschte am Samstagnachmittag im Schulhof und auf dem Gelände neben dem Feuerwehrhaus, wo sich die Jugendfeuerwehr und die Löschzwerge zu Sport und Spiel trafen. Denn schließlich feierten die jüngsten Abteilungen der Rangendinger Wehr beide ein Jubiläum (wir berichteten).

Die Löschzwerge bestehen seit zehn Jahren und genossen ihren Spielenachmittag nicht alleine. Sie hatten auch ihre Kameraden aus Haigerloch und Bisingen eingeladen, die in großer Mannschaftsstärke anrückten. Echte Flammen gab es zwar keine, dafür aber viele andere Ideen, bei denen das Löschen und Bergen spielerisch geübt wurde.

Christian Vollmer, der die 20-köpfige Gruppe der Löschzwerge leitet, hatte mit seinem Betreuerteam und Helfern einen Spieleparcours aufgebaut. An sieben Stationen konnten sich die Kinder austoben und spielerisch der Feuerwehrarbeit nachgehen.

So wurde am Spritzhäusle das Löschen geübt, während beim Angel-Spiel eine ruhige Hand vonnöten war. Geschicklichkeit war auch am Balllabyrinth gefragt, an dem es galt, mit Hilfe eines D-Schlauchs und viel Wasser den Ball ins Ziel zu bugsieren. Ganz schön nass ging es auch beim Wasser-Transport per Helm zu. Die Hüpfburg lud zum Toben ein, während im Bobby-Car-Parcours Schnelligkeit gefragt war. An der Ski-Station war Teamwork angesagt, denn dort ging es nur im Gleichschritt ans Ziel.

Eine besonders originelle Station stellte das „Rauchzelt“ dar, das die kleinen Einsatzkräfte erkunden mussten, um möglichst schnell die darin versteckten Gegenstände zu finden. Wer alle Stationen gemeistert hatte, durfte sich über ein Geschenk freuen.

Die Jugendfeuerwehr feierte ihr 30. Jubiläum am Samstag ebenfalls mit vielen Kollegen. Die von Jugendwart Tobias Hermann geleitete Abteilung hatte zum Lebendtischkicker-Turnier geladen, bei dem elf Mannschaften aus dem ganzen Kreis gegeneinander antraten. Angesichts der Tatsache, dass die Spieler an ihre Plätze „gefesselt“ waren, kein leichtes Unterfangen.

Zuvor hatten die jungen Einsatzkräfte ihr Können in Sachen „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ bei der Abnahme des Leistungsabzeichens „Jugendflamme“ bewiesen.

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