Wohnen in bevorzugter Lage

Die Kandidaten der Hechinger CDU für den Gemeinderat erlebten viele positive Überraschungen bei ihrem Besuch der Graf-Eitel-Friedrich-Wohnanlage. Schon ein paar Tage zurück liegt der Abstecher nach Boll.

|

Graf-Eitel-Friedrich-Verwalter Bernd Klumpp erläuterte den Christdemokraten bei deren Besuch der Anlage die Geschichte der Stiftung - von Graf Eitel Friedrich 1602 gegründet und bis 1974 in der Hospitalstraße ansässig.

Die Einweihung der heutigen Wohnanlage war am 14. Dezember 1974. Im ehemaligen Spittel, so heißt die Stiftung im Volksmund, befindet sich heute die Jugendmusikschule, während sich die Spittelkirche immer noch im Besitz der Stiftung befindet. Eigentümer ist die Graf-Eitel-Friedrich-Stiftung, Landrat Günter-Martin Pauli ist ihr Vorsitzender.

Bei dem Altenwohnheim handelt es sich um betreutes Wohnen, in dem ältere Menschen aus dem Raum Hechingen Ein- und Zweizimmerappartements mieten können. Zur Kaltmiete kommt ein Nebenkostenzuschlag. Dieser beinhaltet eine 24 Stunden-Präsenz, allgemeine bedarfsorientierte Hilfestellung im Rahmen der Altagsbegleitung sowie regelmäßige Aktivierungsangebote. Darüber hinaus gibt es fast täglich gesellige Angebote und einmal im Monat einen Gottesdienst.

In Kooperation mit den anderen Altenhilfeeinrichtungen und dem Caritasverband finden darüber hinaus regelmäßig gesellige Veranstaltungen statt. In Eitel Friedrich gibt es 26 Einzimmerappartements, 13 Doppelzimmer-Appartements. Die derzeitige Belegungsrate liegt bei 90 Prozent. Bewohner bis Pflegestufe 1 können im Haus wohnen.

Seit Januar 2013 hat der Caritasverband Hechingen den Betrieb übernommen. Beste Pflege und Betreuung sichert die Kooperation mit der Sozialstation Bisingen-Haigerloch. Ergänzend bietet das Haus ein Gästeappartement. Bei einem Rundgang durch das Haus erläuterte der Verwalter die seit Mai 2013 laufenden energetischen Sanierungsarbeiten, die bis Juni dieses Jahres abgeschlossen sein sollen. Die CDU-Kandidaten waren von der Großzügigkeit des Hauses, der schönen Ausgestaltung der Wohnungen und von dem Rundumangebot im Haus ein weiteres Mal überrascht. Die neue Fraktion im Gemeinderat will sich künftig um einen engeren Kontakt zum Haus bemühen - ein Besuchstermin wurde bereits vereinbart, wie der Fraktionsvorsitzende Günther Konstanzer abschließend erklärte.

Dem Besuch in Eitel Friedrich voraus ging vor ein paar Tagen eine Stippvisite in Boll, um sich von Ortsvorsteher Peter Beck und den Ortschaftsräten über den Hechinger Teilort bei einem Rundgang informieren zu lassen.

In den kommenden fünf Jahren stehen für Boll der Hochwasserschutz, die Realisierung des Baugebiets "Rosenäcker", die Ortskernsanierung sowie das Leader-Programm und die Wanderwege rund um Boll ganz oben auf der Agenda. Dem Rundgang schloss sich eine Einkehr mit lockerer Diskussionsrunde im Gasthaus "Hirsch" an.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Haigerlocher Christkindlesmarkt verströmt ein besonderes Flair

Das illuminierte Haigerloch leuchtete und strahlte beim Christkindlesmarkt – und die Augen von Tausenden von kleinen und großen Besuchern leuchteten an beiden Tagen ebenfalls. weiter lesen