Weine verkosten

Besuch vom Ersten Beigeordneten Philipp Hahn und dem Wirtschaftsförderer Hans Marquart bekam jüngst die Hechinger Mosterei Wetzel.

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Die Lohnmosterei sowie die Produktion und der Verkauf von Apfelsaft und Apfelmost bilden das Kerngeschäft der Hechinger Mosterei Wetzel in der Gutleuthausstraße. Angeboten werden aber auch Weine, Essigspezialitäten und Whiskey aus süddeutschen Landen.

Hechingens Erster Beigeordneter Hahn und Wirtschaftsförderer Marquart statteten dem Familienbetrieb jüngst einen Besuch ab. Verkostet wurde dabei auch eine Spezialität, die Jürgen und Simone Wetzel im letzten Jahr zusammen mit der Burg Hohenzollern vorgestellt haben: sortenreiner Kaiser-Wilhelm-Apfelsaft. Pate stand natürlich Kaiser Wilhelm I., der die Benennung der Apfelsorte nach ihm 1875 huldvoll genehmigte.

Zusätzlich zur Mosterei haben die Wetzels einen Verkaufsraum in der ehemaligen Küferwerkstatt von Jürgen Wetzels Großvater eingerichtet. Der Handwerksbetrieb wurde in der Nachkriegszeit von Küfermeister Herman Armbruster gegründet. Produziert wurden Eichenfässer und eben auch deren Inhalt, nämlich Apfelsaft beziehungsweise Most. Heutzutage kann man in der Werkstatt neben der alten Bandsäge nicht nur Produkte aus Äpfeln und Birnen, sondern auch aus Weintrauben verkosten. Im Angebot sind ausgesuchte Weine aus deutschen und internationalen Anbaugebieten. Die Wetzels besorgen die guten Tröpfchen, wenn möglich, direkt in kleinen Privatweingütern, dabei folgen sie auch dem Trend zum ökologischen Weinbau.

Neu im Angebot sind Weine aus den französischen Anbaugebieten Bordeaux und Languedoc. Diese können am Freitag, 29. April, verkostet werden. Von 16 bis 20 Uhr hat die Alte Küferei ihre Türen geöffnet. www.mosterei-wetzel.de

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