Von allerlei Eingemachtem bis zum Klosterschnaps

Das Angebot ist wie immer hoch interessant, das Rahmenprogramm lohnt ebenfalls einen Besuch, aber der Termin des Stettener Basars ist neu.

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Ganz viel heimische Produkte, und alles selbstgemacht: Der Basar des Fördervereins Klosterkirche Stetten lohnt einen Besuch.

Dieses Jahr und dann auch zukünftig wird der Förderverein Klosterkirche Stetten seinen Basar am 1. Adventsonntag abhalten. Damit kommt der Verein einer gesetzlichen Anforderung im Hinblick auf den Totensonntag, dem bisherigen Basartag, nach.

Der Termin des Stettener Basars fällt mit der Einführung und dem offiziellen Empfang des neuen St.-Luzius-Pfarrers Gabriel Maiwald zusammen. Mit Rücksicht darauf wird der Adventsbasar am Sonntag, 1. Dezember, erst um 13 Uhr eröffnet. Eine Bläsergruppe des Musikvereins Stetten wird gegen 13.30 Uhr vor der Klosterkirche aufspielen. Ab 14.30 Uhr musiziert eine kleine Flötengruppe unter der Leitung von Uri Boekh-Detel im Johannessaal Adventsweisen. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit Heißen Roten, Glühwein, Kinderpunsch, leckeren Kuchen, Kaffee und Erfrischungsgetränken gesorgt.

Angeboten beim Basar des Fördervereins Klosterkirche Stetten werden Wollsocken, Eingemachtes, Weihnachtsgebäck, Dekoratives, Nüsse, Honig, Klosterschnaps, Fotokarten mit Wintermotiven und weitere Adventsartikel.

Der Erlös des beliebten Adventnachmittags kommt wie jedes Jahr dem Förderverein zugute. Dessen aktuelles Hauptprojekt ist die Neugestaltung des Klostergartens nach barockem Vorbild.

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