Soldatenprozess neu aufgerollt

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Ein ehemaliger Soldat aus Pfullendorf muss sich seit gestern erneut vor dem Landgericht Hechingen verantworten. Ihm wird zweifache Vergewaltigung vorgeworfen. Der 35-Jährige war bereits im November 2013 vom Hechinger Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Der Richter ordnete außerdem die Unterbringung in der Psychiatrie an. Weil das Landgericht den Angeklagten wegen seines Verhaltens vor Gericht von einem entscheidenden Teil der Verhandlung ausgeschlossen hatte, hob der Bundesgerichtshof das Urteil auf und verwies den Fall zur erneuten Verhandlung zurück. Die Taten soll der Mann in den Jahren 2011 und 2012 in Pfullendorf begangen haben, wo er damals stationiert war. Außerdem soll er laut SWR Online mit scharfer Munition auf den Wagen eines amerikanischen Soldaten geschossen haben.

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