Schüler auf Entdeckungstag

Wirtschaftsgymnasiasten und und Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums waren jetzt zu Gast bei der Firma Blickle in Rosenfeld.

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Einblicke gewährte die Firma Blickle jetzt Schülern aus Hechingen.

Im Rahmen einer "Journée découverte" des Deutsch-französischen Jugendwerkes waren 17 Schüler der 12. und 13. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums und des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Hechingen mit ihrem Französischlehrer Dietmar Emperle zu Gast bei der Firma Blickle in Rosenfeld.

Geschäftsführerin Denise Blickle hieß ihre Gäste willkommen. Zusammen mit Frank Lühe, Export- Area-Manager, bot sie Einblicke in den Betrieb und beschrieb die engen Verbindungen zum Partnerland Frankreich. Dies taten beide ganz selbstverständlich auf Französisch, was die Schüler einmal mehr in ihrer Entscheidung, Französisch als zweite Fremdsprache bis zum Abitur weiterzuführen, bekräftigte.

Im Anschluss lernten die Schüler den Betrieb kennen, in dem es nicht nur die moderne Lagertechnik zu bestaunen gab. Durch eine enorme Fertigungstiefe garantiert die Firma Blickle an ihrem einzigen Produktionsstandort Rosenfeld ein Höchstmaß an Qualität ihrer Produkte "made in Germany". Genauso interessant waren neben den modernen und oft automatisierten Arbeitsprozessen auch die Themen der Luftreinhaltung, des Lärmschutzes oder der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung als Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Arbeitnehmer.

Für Fragen zum Werdegang nach dem Abitur stand Thomas Katz aus der Personalleitung zur Verfügung, sowie Linda Weisser, die ihr Duales Studium im Hause absolviert. Die Fragen der Schüler betrafen die Übernahmechancen nach einer Ausbildung genauso wie die Auswirkungen der Krim- oder Ukrainekrise auf das Unternehmen. Und da sich die Schüler in der Vorbereitung auf den Besuch mit Unterschieden zwischen französischer und deutscher Unternehmenskultur beschäftigt hatten, wurde auch dieser Bereich angesprochen. Mit einem Lächeln bestätigte Madame Blickle gerne, dass die "Tagesordnung" im deutschen Geschäftsmeeting genauso typisch sei wie ein bisschen mehr Emotion und Spontaneität im betrieblichen Handeln in Frankreich. Sich auf interkulturelle Differenzen einzustellen, sei sehr wichtig für ein international agierendes Unternehmen, betonte sie. Im Namen ihrer Mitschüler bedankte sich Clara Hodler mit einem kleinen Blumenstrauß für einen interessanten Morgen - auf Französisch!

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