Pilgern mit jungen Flüchtlingen

Pilgern, Grillen, Fußballspielen: Die Hohenzollerische Jakobusgesellschaft geht am Samstag mit Flüchtlingen auf eine Wanderung nach Jungingen.

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Einen etwas ungewöhnlichen Weg geht die Hohenzollerische Jakobusgesellschaft am kommenden Samstag, 8. August: Sie lädt 25 Flüchtlinge aus der Bea im früheren Krankenhaus Hechingen zu einer Pilgerwanderung von Hechingen über Schlatt nach Jungingen ein.

Ideengeber war Hannes Reis, der stellvertretende Vorsitzende der Hohenzollerischen Jakobusgesellschaft. Wichtig sei es vor allem, dass die jungen Flüchtlinge abgelenkt werden von ihrer schwierigen Situation und gewisse Freiräume haben, in denen sie sich entfalten können, findet der Vorstand der Pilgergesellschaft. Die Wanderung sei somit ein Akt der Barmherzigkeit, eine humanitäre Geste, Teil einer aktiven Willkommenskultur. Sie trägt zur Völkerverständigung bei und zum Abbau von Fremdenangst, sagen die beiden Vorsitzenden Hannes Reis und Horst Bendix. Diese Ziele schreibe sich die Hohenzollerischen Jakobusgesellschaft auf die Fahnen.

Treffpunkt für die Wanderung ist am Samstag, 8. August, um 13 Uhr am ehemaligen Hechinger Krankenhaus. Gepilgert wird dann über Stetten zur Walkenmühle und von dort geht es hinaus über den Hohenzollerischen Jakobsweg am Pilgerstein vorbei in Junginger Gefilde. Gegen 15 Uhr will die Gruppe am Grillplatz oberhalb des Junginger Schützenhauses grillen, Fußball spielen und den Nachmittag mit anderen Spielen verbringen, bevor es gegen 18 Uhr zurück geht.

Mitwanderer oder Pilger sind herzlich willkommen.

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