Neue Strategie für Gambia-Hilfe

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Am Sonntag, 8. Oktober, wird der Verein „Schulen für Gambia“ um 14.30 Uhr im bürgerlichen Gemeindehaus in Rangendingen der Öffentlichkeit sei neues Konzept vorstellen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Zunächst soll ein Bildvortrag über das Alltagsleben in Gambia informieren. Danach wollen die Vereinsmitglieder aufzeigen, wo sie in Zukunft den Hebel ansetzen wollen, um bedürftige gambische Familien zu unterstützen: Wegen der hohen Kosten für die Fracht und Logistik der Containerverschiffung soll zukünftig mehr in die Hilfe vor Ort investiert werden, vor allem in Bildung, Schulrenovierungen und damit in die Schaffung von Arbeitsplätzen nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. So sollen Schulmöbel künftig in örtlichen Schreinereien, Schuluniformen in dort ansässigen Nähereien hergestellt werden. An den bestehenden Patenschaften für gambische Schulkinder werde sich hingegen nichts ändern, betont Vorsitzender Hubert Heck. Es sollen allerdings möglichst viele neue Patenschaften gewonnen werden.

Ein letzter Container mit Schulmöbeln und Hilfsgütern soll im Dezember verschifft werden. Fünf Mitglieder des Vereins werden im Januar nach Gambia reisen, um die Hilfsgüter und Patenschaftsgelder wieder direkt vor Ort zu verteilen. Anschließend soll das Lager des Vereins in der alten Molke in Gruol aufgelöst werden.

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