Lebendig zu Pulver und Asche verbrannt

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Gründung Im Juli des Jahres 2004 fand die Gründungsversammlung der Rangendinger Mönchsgrabenhexen statt. Im August des gleichen Jahres erfolgte die Eintragung ins Vereinsregister. Erstmals im Häs präsent waren die Hexen am 8. Januar 2005 in Rosenfeld.

Sage Um das Jahr 1590 wurden vier Frauen aus den Gemeinden Rangendingen, Sickingen und Bechtoldsweiler beschuldigt, auf dem Gewann "Schöner Rein", bei den alten Eichen, Hexentänze und Teufelsbeschwörungen abgehalten zu haben. Madlene Arnott wurde zusammen mit Margarete Haug aus Sickingen, Anna Oster und Katarine Clan, beide aus Rangendingen, der Hexerei bezichtigt und im Jahre 1598 zur Richtstätte am Heilig Kreuz geführt und durch das Feuer, vom Leben zum Tod, als Unhold lebendig zu Pulver und Asche verbrannt und hingerichtet.

Symbole der Fasnet Im Jahr 2006 führten die Mönchsgrabenhexen erstmals einen Hexentanz auf. 2007 richteten sie ihren ersten Ball aus und stellten erstmals einen eigenen Hexenbesen. 2009 eröffneten sie die Rangendinger Fasnet mit dem Besenstellen, was seither Tradition hat. Im folgenden Jahr bauten sie einen eigenen Hexenwagen, den sie zur Fasnet 2011 präsentierten.

Gute Taten Gastgeschenke machen die Mönchsgrabenhexen keine - dafür spenden sie für gute Zwecke: Seit 2011 an die Klinik-Clowns Tübingen zuvor gingen die Spenden an die Tafel in Hechingen.

Wo die Hexen tanzen
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