Kein Parken am Ehrenmal

Die Fläche am Gefallenenehrenmal bei der Klosterkirche soll nicht für Parkplätze herhalten. So wurde es in der Fragestunde des Ortschaftsrates verlang.

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Bei der Bürgerfragestunde des Ortschaftsrats Stetten wurde nachgehakt, was am Gerücht wahr sei, dass die Fläche vor der Klosterkirche, die zum Gefallenenehrenmal gehört, teilweise zu Parkplätzen umgestaltet werden soll. Die Besucher von Kirche und Johannessaal könnten problemlos im Bereich Uhlandstraße parken und die kurze Strecke zu Fuß zurücklegen. Das Ehrenmalgelände dürfe nicht zu Parkplätzen umgestaltet werden, auch nicht mit Rasengittersteinen. Soviel Ehrfurcht vor der Erinnerungsstätte müsse noch sein. Ortsvorsteher Robert Buckenmaier erwiderte, dass nichts entschieden worden sei. In einer Sitzung sei nur einmal darüber nachgedacht worden.

Zu den Verzögerung der Arbeiten am Bahndamm und an der Brücke zwischen Stetten und Boll (die HZ berichtete) erklärte der Ortsvorsteher, dass die Grundstückseigentümer informiert seien. Die Bauarbeiten sollen, gutes Wetter vorausgesetzt, bis Ende April beendet sein. Dann werden die Behelfsstraßen entfernt, die Zufahrtsstraßen wieder hergestellt und die Baustellenflächen wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Die Privatgrundstücke werden zurückgebaut.

Im nächsten Tagesordnungspunkt gab der Ortsvorsteher zwei Baugesuche bekannt. Sie betreffen einen Umbau in einem Fabrikgebäude von Gambro und einen Um- und Anbau bei einem Gebäude in der Klosterstraße zu Therapie- und Büroräumen beinhalten.

Entscheiden musste das Gremium eine Voranfrage für ein Carport an der Bachstraße. Das städtische Baurechtsamt hat laut Ortsvorsteher Buckenmaier keine Bedenken, und so stimmte der Ortschaftsrat dem Vorhaben zu.

Zwei private Anträge auf Hallenbenutzung wurden abgelehnt.

Warnsignal zu laut

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