Im naturnahen Garten ist genug Vogelfutter vorhanden

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Der Nabu gibt Tipps zur Winterfütterung der Gartenvögel.  Foto: 

In der kalten Jahreszeit bieten naturnahe Gärten mit ihren Beeren, Samen und Stengeln ausreichend Nahrung für Gartenvögel. Bei längeren und schneereichen Kälteperioden kann aber auch da zur Vogelfütterung geschritten werden, die ein Naturerlebnis  ist. Um den Piepmätzen nicht ungewollt zu schaden, sollte man aber einige Punkte beachten. „Es ist sehr wichtig, die Futterstelle sauber zu halten“, sagt Helga Hertkorn von der Nabu-Gruppe Hechingen. Sie verdeutlicht: „Das gelingt besonders gut, wenn man statt eines offenen Häuschens ein Futtersilo verwendet. Wichtig ist, die Nahrungsquelle außer Reichweite von Katzen aufzustellen“. Als Basisfutter eignen sich Sonnenblumenkerne.

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