Hund stirbt an Giftköder

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Ein Hund ist am Montag vermutlich an den Folgen eines gefressenen Giftköders verendet. Am Freitagmorgen waren das Tier und sein 48 Jahre alter Besitzer am Waldrand beim Kirchholzhäusle unterwegs. Etwa 100 Meter nach dem Parkplatz verschwand der Hund kurz hinter einer Holzbank und kam kauend wieder hervor. Im Verlauf der Tage danach ging es dem Hund stetig schlechter, bis er schließlich starb. Den Angaben des Besitzers nach diagnostizierte die behandelnde Tierärztin eine Vergiftung mit Rattengift. Das Polizeirevier Tübingen (07071/972-8660) nimmt Hinweise entgegen.

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