Höchste Gefahr im Jubiläumsjahr

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Der Sängerbezirk bangt.
Die Hauptversammlung des Sängerbezirks Hechingen im November und die am 11. Oktober geplante Versammlung der Vereinsvorstände, zu der rechtzeitig mit Dringlichkeit eingeladen wird, versprechen einiges an Brisanz. Sowohl der Vorsitzende Martin Schmidt als auch Schriftführer Konstantin Stauß werden für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen; der stellvertretende Vorsitzende ist schon geraume Zeit nicht mehr im Amt. Nachfolger sind jeweils nicht in Sicht.
Der Vorschlag, ein rollierendes System zu schaffen mit einjähriger Amtszeit des Bezirksvorsitzenden, stieß auf nur sehr geringe Zustimmung, sodass diese Möglichkeit aller Voraussicht nach vom Tisch ist. Eine grundsätzliche Veränderung der Bezirke hat der Verband abgelehnt, auch mit Rücksicht auf die weiteren drei Bezirke, die weiter existieren wollen wie bisher.
Aber wie ginge es weiter mit dem Hechinger Bezirk, der kein Führungsteam mehr stellen könnte? Es würde wohl einen Bezirkssprecher geben, der vor allem für Repräsentationsaufgaben zuständig wäre. Alle anderen Aufgaben lägen beim Chorverband. Für Oktober hofft man nun auf eine rege Teilnahme an der Versammlung, um ein repräsentatives Meinungsbild erstellen zu können. Erwartet werden bei dieser Sitzung auch Verbandsfunktionäre. In wie weit sich eine wesentliche Änderung als wirklich praktikabel und auch tragfähig erweist, muss dann die Zukunft entscheiden.
Neben der Fortführung der Bezirksarbeit waren das Programm fürs Grosselfinger Kirchenkonzert zum 40-jährigen Bestehen und die Hauptversammlung zentrale Diskussionspunkte bei der Versammlung von Vorständen des Sängerbezirks Hechingen im Weilheimer „Adler“. Nach der Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden Martin Schmidt verlas Schriftführer Konstantin Stauß das Protokoll der vorigen Sitzung. Anschließend ging es gleich an die Planung der Hauptversammlung am 7. November im Grosselfinger Pfarrsaal und des anschließenden Kirchenkonzertes in der St.-Hubertus-Kirche. Die Versammlung soll um 15.30 Uhr beginnen, das Kirchenkonzert um 18 Uhr.
Angemeldet haben sich bislang sieben Chöre mit jeweils drei Chorsätzen. Ehrungen soll es ebenfalls in der Kirche geben. Das Konzert soll mit einem Orgelvorspiel beginnen und enden mit einem gemeinsamen Kanon mit dem Publikum. Der Bezirk will keinen Eintritt verlangen. Zum Konzert selbst wird es noch ein Infopapier geben.
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