Hechinger Sozialwerk schreibt wieder schwarze Zahlen

Das Hechinger Sozialwerk hat reichlich Arbeit und schreibt auch wieder schwarze Zahlen. Im Frühjahr 2017 steht der Umzug ins alte Krankenhaus an.

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Ehrungen beim Sozialwerk: die Arbeitsjubilare Christine Pankler, Renate Jung, Sabine Schäfer und Doris Weinreich (vordere Reihe, von links) zusammen mit dem Vorsitzenden Jürgen Ulrich (hinten rechts), Pflegedienst- und Verwaltungsleiterin Christiane Straßer sowie Sozialwerk-Geschäftsführer Jürgen Weber. Privatfoto  Foto: 

Gute Stimmung herrschte beim Jahrestreffen der Funktionäre des Trägervereins und der Beschäftigten des Sozialwerks Hechingen und Umgebung, zu dem die Geschäftsleitung ins Rangendinger Gasthaus "Rössle" eingeladen hatte. Sowohl die Leistungsdaten als auch die wirtschaftliche Situation gaben Anlass zur Zufriedenheit.

Sozialwerk-Geschäftsführer Jürgen Weber begrüßte die "muntere Truppe" und stellte fest, dass trotz zum Teil erheblicher Personalengpässe im Jahr 2015 das Rekord-Ergebnis des Vorjahres mit rund 70000 Hausbesuchen nahezu wieder erreicht worden sei. Und die finanzielle Lage des Sozialwerks habe sich ebenfalls positiv entwickelt, was der vorläufige Jahresabschluss für 2015 bestätige. Weber verkündete: "Wir schreiben wieder schwarze Zahlen."

Pflegedienst- und Verwaltungsleiterin Christiane Straßer stellte dann die seit dem vorigen Jahrestreffen neu beim Sozialwerk tätigen Beschäftigten vor.

Vorsitzender Jürgen Ulrich dankte für das angenehme Miteinander innerhalb des Vorstands sowie der Geschäftsleitung und besonders auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren maßgeblichen Beiträge zur positiven Entwicklung des Sozialwerks. Er ging außerdem auf die aktuellen Umzugspläne ein und erklärte, dass vermutlich im zweiten Quartal 2017 die Sozialwerk-Geschäftsstelle in das ehemalige Hechinger Krankenhaus verlagert und dort gleichzeitig eine neue Tagespflegeeinrichtung eröffnet werden könne. Ulrich zeigte sich optimistisch, dass bei der nächsten Besprechung mit Vertretern des Landratsamtes die Problempunkte ausgeräumt werden, die bisher noch den Vertragsabschluss verhinderten.

Schließlich ehrte Jürgen Ulrich die Arbeitsjubilare Christine Pankler und Sabine Schäfer (beide für 20 Jahre) sowie Renate Jung und Doris Weinreich (beide für 30 Jahre). Er skizzierte jeweils die berufliche Vita und ebenso Besonderheiten des Engagements für das Sozialwerk. Ulrich gratulierte den Geehrten und übergab Geschenke. Den Dankesworten schlossen sich Christiane Straßer und Jürgen Weber an.

Mit einem Abendessen und guten Gesprächen wurde das Jahrestreffen fortgesetzt. Zwischendurch sorgte Norbert Dilger als Mitglied des Sozialwerk-Vorstands und Pfarrer i.R. (= in Reichweite, nach eigenem Bekunden) mit seinen "Zungenbrecher-Kurzgeschichten" für Erheiterung.

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