Hechinger Gymnasium hat wieder mehr Zulauf

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  • Vier Klassen ergeben die insgesamt 95 Fünfer, die am Montagnachmittag im Hechinger Gymnasium aufgenommen worden sind.  1/2
    Vier Klassen ergeben die insgesamt 95 Fünfer, die am Montagnachmittag im Hechinger Gymnasium aufgenommen worden sind. Foto: 
  • Schulleiterin Melanie Dreher fährt mit dem Rad in die Schule, und das Gefährt musste gleich symbolisch herhalten. 2/2
    Schulleiterin Melanie Dreher fährt mit dem Rad in die Schule, und das Gefährt musste gleich symbolisch herhalten. Foto: 
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Melanie Drehers Fahrrad stand auf der Bühne, als die Einschulungsfeier der neuen Fünft­klässler am Montagnachmittag im Hechinger Gymnasium begann. Nach einer kurzen musikalischen Einleitung begrüßte die neue Schulleiterin die Hauptakteure des Nachmittags: 95 Kinder und ihre Familien brachten die Aula an die Grenzen ihres Fassungsvermögens.

Melanie Dreher, selbst passionierte Radfahrerin, verstand es, die zum Teil etwas nervösen Neuankömmlinge auf einfühlsame Weise zu beruhigen, indem sie ihnen versicherte, dass alle Fragen, Ängste, Sorgen, die mit dem Schulwechsel verbunden sein können, völlig normal sind. Sie verglich die Teile ihres Fahrrads mit den Mitgliedern einer intakten Klassengemeinschaft. In beiden Fällen sind die einzelnen Teile bzw. Mitglieder aufeinander angewiesen, wenn die Reise gelingen soll. Die Schulleiterin wünschte den neuen Gymnasiasten, dass sie rasch zu einer guten Klassengemeinschaft – auch mit ihren Lehrerinnen und Lehrern – zusammenwachsen mögen.

Anschließend stellten sich die vier Klassenlehrerteams vor. Barbara Metzmacher, Ute Penz, Agathe Schilling, Uta Schoder, Birgit Leibold, Walter Petersen, Karin Kuhner und Sonja Langenstein geleiteten ihre neuen Schülerinnen und Schüler in die Klassenzimmer, wo Kennenlernen und Bücherausgabe auf dem Programm standen. Währenddessen erhielten die Eltern noch wichtige Informationen durch die stellvertretende Schulleiterin Beate Widmaier sowie die Elternbeiratsvorsitzende Dr. Barbara Vees-Höflsauer und dem Fördervereinsvorsitzenden Ralf Lanzinger, ehe sie durch den Förderverein im Nebengebäude mit Kaffee und Kuchen bewirtet wurden.

Am zweiten Schultag wurden die neuen Gymnasiasten in einem stimmungsvollen Gottesdienst von Pfarrer Herbert Würth sowie Pastoralreferent Peter Duttweiler in der Johanneskirche begrüßt.

Der Rest des Vormittags stand ganz im Zeichen von Schulerkundungsspielen sowie Ideen und Gesprächen zur Gestaltung des gemeinsamen neuen Weges.

Schuljahre liegen vor den Fünftklässlern – wenn nicht im Falle des Falles eine kleine Wiederholung dazwischen kommt. Am städtischen Gymnasium gilt weiterhin die G8-Regelung.

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