Geschicklichkeit ist Trumpf

Im Rahmen des Rundenabschlusses der ersten Mannschaft veranstaltete der SV Weilheim am Samstag ein Gauditurnier, bei dem es um Geschicklichkeit, Kraft, Taktik und jede Menge Spaß ging.

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Der Einladung an Betriebe, Vereine und Freizeitgemeinschaften zur Teilnahme am Gauditurnier des SV Weilheim folgten vier Gruppen, die in Dreier-Teams gegeneinander antraten und unter den Augen einer großen Zuschauerkulisse ihr Bestes gaben.

Geschicklichkeit und Kraft gefragt waren beim Schubkarren-Zeitrennen. Es galt, einen mit Kisten hochbeladenen Schubkarren per Slalom über eine Wippe zu bugsieren und unterwegs die Ladung umzupacken. Schnelligkeit war hier nicht unbedingt Trumpf, gab es bei Verfehlungen doch Strafpunkte.

Beim Dreibein-Fußball wurden zwei Teilnehmern einer Gruppe zwei Beine zusammengebunden. Erschwerend kam hinzu, dass die Teilnehmer versetzt aneinander gefesselt waren. Hier waren Fußballer mit taktischem Wissen und Können sichtlich im Vorteil.

Dafür etwas im Nachteil waren die jungen Damen beim Sprudel-Freundschaftstrinken auf Zeit. In aller Regel trinkt und genießt die holde Weiblichkeit jedwedes Getränk, während die Herren des Hineinschüttens und Kübelns schon viel eher mächtig sind.

Ein kleiner Ball musste beim nächsten Spiel vom Elfmeterpunkt ins Tor befördert werden. Jedoch nur mit der leibeigenen Puste. Dicke Backen allein genügten nicht, musste das Rund doch auf der Bodenplatte bleiben. Dafür durften die beiden Gruppenmitglieder ihren Schnauf von der Seite her einsetzen, um den Ball auf Kurs zu halten.

Einen Teebeutel mit dem Mund in einen zwei Meter entfernten Eimer zu befördern, ist ungewöhnlich, aber - wie sich herausstellt - nicht unmöglich. Ob durch Schleudern, Schaukeln oder gar Spucken, der Technik war keine Grenze gesetzt.

Den ersten Preis, ein Fässchen Bier, holten sich die Jungs von Fenster Stauß. Auf Platz zwei landeten Mitglieder des Jugend- und Freizeitvereins Bunker. Die Feuerwehr nahm den dritten Platz ein, während sich die Hutzlabäuch mit Platz vier begnügen mussten.

Am Abend trafen sich die Besucher am Weizenbierstand, in der Bar oder im Festzelt in gemütlicher Runde. Am Sonntag spielte die Orchestergemeinschaft Grosselfingen/Weilheim zum Frühschoppen. Für das leibliche Wohl war mittags und auch am Nachmittag bestens gesorgt.

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