Fürsten auf der Spur

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Dem Baueifer dreier Grafen beziehungsweise Fürsten aus dem Hause Hohenzollern-Hechingen spürt am Sonntag, 24. November, Stadtführer Rolf-Dieter Götting nach. Treffpunkt ist um 15 Uhr bei der St.-Luzen-Kirche. St. Luzen, der Untere Turm und der Schlossplatz umreißen die Aktivitäten von Graf Eitelfriedrich I. von Hohenzollern-Hechingen, der mit dem abgerissenen Vierflügelschloss die Renaissance-Baukunst nach Hechingen holte. Rund 200 Jahre später war es Fürst Joseph Wilhelm, der die neue Stiftskirche erbauen ließ, ein wichtiges Baudenkmal des Klassizismus. Bis zum Übergang der hohenzollerischen Fürstentümer 1849/50 war es dann das letzte regierende Fürstenpaar, Friedrich Wilhelm Constantin und Eugenie von Hohenzollern-Hechingen, das Zeichen setzte: das von der Fürstin gestiftete Kinderhaus, der Fürstengarten und die Villa Eugenia legen Zeugnis von seinem Kunstsinn ab.

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