Farbenklang im Stettener Johannessaal

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    Mit der Gemäldeausstellung „Frühling und Farbenklang“ hat die Veranstaltungsreihe zum 20-jährigen Jubiläum des Fördervereins Klosterkirche begonnen. Foto: 
  • Pius Pfeffer stellt im Johannessaal aus und führte jetzt selbst in seine Werke ein. 2/2
    Pius Pfeffer stellt im Johannessaal aus und führte jetzt selbst in seine Werke ein. Foto: 
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Die monatliche Veranstaltung „Stetten singt“ war mit einer Vernissage zur Ausstellung „Frühling und Farbenklang“ verbunden. Die Bilderschau von Pius Pfeffer, Mitglied des Rangendinger Künstlerstammtisches, ist gleichzeitig die Eröffnung der Veranstaltungen zum 20-jährigen Jubiläum des Fördervereins Klosterkirche. Dessen Vorsitzender Hannes Reis hob hervor, dass Pius Pfeffer für die Ausstellung mit seinen ausdrucksstarken und abstrakten Bildern  spontan zugesagt habe und damit dem Auftakt zum Jubiläumsjahr viel Farbe verleihe.

Hannes Reis rief die Anwesenden auf, sich von den Bildern inspirieren und entführen zu lassen in eine Phantasiewelt, die sie sich selbst erschaffen könnten. Zur Erinnerung erhielt Pius Pfeffer eine Flasche mit Klostergeist vom Ziebärtlebaum im Klostergarten.

Pius Pfeffer bedankte sich bei Hannes Reis und dessen Team für die Organisation; ebenso bedankte er sich bei Alfred Schmid. Pfeffer ließ wissen, dass er sich seit zehn Jahren mit moderner Malerei beschäftigt. Sein abstrakter Malstil in Öl und Acryl mit kräftigen Farben ergebe eine lebhafte Oberfläche. Seine Bilder zeigen Lebensfreude, Leichtigkeit, Phantasie und Harmonie.

Mit zum Frühling passenden Liedern ging man über zu „Stetten singt“. Die Begleitung hatte Hubert Diemand mit seiner Zither. Hannes Reis erinnerte daran, wie nach der Auflösung des Männergesangvereins die schnell beliebte Reihe entstanden war. Dankesworte gingen an die Eheleute Alfred und Sieglinde Schmid und Hubert Diemand.

Franz Bausinger ergriff in einer Pause das Wort und erläuterte die Heiligenfeste des Monats Mai. Sieglinde Schmid zog eine unterhaltsame Bilanz zu einem Jahr „Stetten singt“: Bei elf Veranstaltungen waren 448 Personen anwesend, 300 Lieder wurden gesungen. Wenn man Personen und Lieder multipliziert, ergibt dies 13 440 gesungene Lieder.

Die Bilder von Pius Pfeffer sind weitere Male zu sehen an diesem Sonntag, 28. Mai, ab 18 Uhr beim Stehempfang nach dem Vortrag von Yvonne Arras über die Hohenzollern-Grablege in der Klosterkirche und am Sonntag, 18. Juni, nach dem Festgottesdienst zum Patrozinium.

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