Ein wichtiger Verbund

|

Neckar-Alb-Donau Der Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau, kurz Naldo, besteht seit 1. Januar 2002. Er ist ein Zusammenschluss der Landkreise Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und des Zollernalbkreises sowie der Verkehrsunternehmen der Region. Seitdem gibt es den Naldo-Tarif und somit einen einheitlichen Fahrschein, der bei allen 46 Verkehrsunternehmen (Züge, Regionalbusse und Stadtverkehre) der Region anerkannt und verkauft wird.

75 Millionen Nutzungen Das Verbundgebiet umfasst 3700 Quadratkilometer und erreicht rund 800 000 Einwohner. 13 Eisenbahnlinien und 260 Buslinien mit rund 2400 Haltestellen sind im Verbund integriert. Im Geschäftsjahr 2013 wurden die Zug- und Buslinien im Naldo-Netz rund 75 Millionen Mal genutzt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Amtsarzt hält Bachmann für dienstunfähig

Landrat Günther-Martin Pauli hat jetzt ein Verfahren eröffnet, um die Hechinger Bürgermeisterin Dorothea Bachmann vorzeitig in den Ruhestand zu schicken. weiter lesen