Bunker-Team ist bergfest

Auch bei der Zweitauflage sind die Hoffnungen mehr als erfüllt worden: Der Andrang auf dem Weilheimer Bleichberg beim Bergfest des Jugend- und Freizeitvereins Bunker hat alle Erwartungen übertroffen.

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Halb oder fast ganz Weilheim war beim Bergfest zwar auf den Beinen, aber es gab offenkundig auch die eine und andere ruhige Minute am Feuer.  Foto: 

Im vergangenen Jahr hatte der Weilheimer Jugend- und Freizeitverein die Tradition der Sonnwendfeier neu belebt und verbuchte damit einen großen Erfolg. Die Resonanz war derart positiv gewesen, dass sich die Frage nach einer Wiederholung nicht wirklich ernsthaft stellte. Eigentlich hätte das Fest wieder als Sonnwendfeier früher stattfinden sollen, musste aber aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Das wirkte sich aber weder auf den Besucherandrang noch die Stimmung aus.

Bei strahlend blauem Himmel fanden sich die Besucher aus Weilheim und den umliegenden Ortschaften auf dem Bleichberg ein. Da schien auch die erschwerte Zufahrt wegen der Brückensanierung keinen ernsthaften Hinderungsgrund darzustellen.

Die Jugendlichen hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Ein mächtiger Holzstoß war aufgerichtet und ein großes Zelt aufgestellt worden. Gemütlich saß man im Freien und ließ es sich bei Roten, Steakwecken und Käseweckle gutgehen. Der Weizenbrunnen war wie die Cocktailbar bestens frequentiert, und auch die anderen Getränke flossen in Strömen. Als Renner in der Bar entpuppte sich der Caipirinha, gefolgt vom Daiquiri und dem Cuba Libre. DJ SchlëX aus Schlatt hatte einige zig-tausend Titel im Programm und erfüllte gerne Wünsche. Angenehm empfunden wurde die moderate Lautstärke, die eine Unterhaltung durchaus zuließ.

Ein großes Hallo gab es, als der große Holzstoß in Brand gesetzt wurde und die lodernden Flammen ihre eigene Faszination entwickelten. Natürlich hatten die Verantwortlichen wieder Vorsorge getroffen für eventuelle Fälle: Das Weilheimer Feuerwehrfahrzeug stand bereit, ein Tankwagen mit mehreren tausend Litern Wasser zur Verfügung und vor Ort befanden sich genügend Mitglieder der Abteilung.

Den jungen Veranstaltern wurde von allen Seiten großes Lob gezollt. Anerkennung gab es für die Initiative überhaupt, das kulinarische Angebot, die reibungslose Bewirtung und die hervorragende Organisation. Das überaus stimmige Fest fand erst spät in der Nacht sein Ende. Wiederholt wurde schon während des Fests das Fest im kommenden Jahr nachgefragt. Und dafür sieht es recht gut aus.

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