Bergfest: Wenn die Würste lecker brutzeln

Ob sie in der Mitte ihrer Leistungsfähigkeit angekommen sind wird sich zeigen. Zumindest sind sie zeitlich überm Berg. Knapp 60 von gut 100 Walkern feierten an der Weil-heimer Großholzhütte.

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  • Manfred Wahlwiener und Sabine Holzapfel brachten schnell noch das HZ-Plakat an, dann konnte die Schlacht am heißen Grill beginnen. Fotos: Bernd Ullrich 1/2
    Manfred Wahlwiener und Sabine Holzapfel brachten schnell noch das HZ-Plakat an, dann konnte die Schlacht am heißen Grill beginnen. Fotos: Bernd Ullrich
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Um 14.30 Uhr traf man sich im Weiher in Hechingen, bildete Fahrgemeinschaften und begab sich auf die Parkplätze in Richtung Großholz. Von dort aus machte die bunte gemischte Gruppe unter Führung von Trainer Herbert Furch eine kleinen Abstecher durch Weilheims Flur, um dann den tiptop sauberen Grillplatz bei der Schutzhütte im Großholz anzusteuern. Mit Applaus wurden die Walker von den bereits anwesenden Läuferinnen und Läufern begrüßt, die alles für das Fest vorbereitet hatten.

Das angekündigte Höllenfeuer brannte denn auch höllisch. Nach einem Begrüßungsschluck, je nach Wunsch Prosecco, Ouzo oder Schlehenlikör, widmete man sich der Unterhaltung und dem gemütlichen Beisammensein. Schon im vergangenen Jahr waren die Gäste von der reizvollen landschaftlichen Umgebung und Lage des Grillplatzes begeistert. In diesem Jahr umso mehr, als dass das Wetter wesentlich besser war.

Plausch hin, Plausch her: Der Magen meldete sich und bald brutzelten die Würste über der Höllenglut. An Getränken der Wahl, alkoholisch oder nicht alkoholisch, war kein Mangel. Vieles gab es kostenlos, so waren die Würste und Wecken von der HZ gesponsert. Lediglich für einige wenige Getränke war ein absolut moderater Obolus zu entrichten. Wer wollte, konnte sich auch noch eigenes Grillgut mitbringen. Aber ob des wirklich großzügigen Angebotes vor Ort wurde auf diese Möglichkeit verzichtet.

Nicht nur Firmen hatten sich spendablerweise eingeklinkt, auch aus den Reihen der Walker gab es manch kulinarisches Schmankerl. Um den Aufwand gering zu halten, war gebeten worden, auf Salate zu verzichten. Und das stellte sich als gute Entscheidung heraus. Die ausgezeichnete Stimmung nahm keinerlei Schaden. Bis in die frühen Abendstunden hinein dauerte das Fest, das großen Anklang fand und förmlich nach einer weiteren, nächstjährigen Auflage verlangte.

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