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Japaner in Hirrlingen

Eine japanische Delegation von Forstprofessoren, Forstdirektoren und Förstern besuchte jüngst die PSS Pfeiffer Sicherheitssysteme, die neben dem Vertrieb und der Montage von Sicherheitssystemen für Gebäude wie zum Beispiel mechanische und elektronische Schließanlagen, Flucht- und Rettungswegsysteme, Amokschutzsysteme, Zutrittskontrollen, Briefkastenanlagen und Einbruchschutz auch Hersteller von Forst- und Schnitzschutzbekleidung ist. Das Unternehmen PSS ist seit 2013 am europäischen Markt mit Forstbekleidung aktiv, hat sich mit einer großflächigen Großhandels- und Vertriebsstruktur ausgebreitet. Kunden von PSS sind private Waldarbeiter, Forstunternehmen, staatliche Forstbetriebe, Garten- und Landschaftsbauer sowie Landwirte. Im Rahmen von Gesprächen mit der Forsthochschule Rottenburg sind die Kontakte zur japanischen Hochschule Grifu entstanden. Bereits vor Monaten wurden japanische Waldarbeiter und Studenten mit PSS-Kleidung zum Testen ausgestattet. Ist man in Japan noch der irrigen Meinung, weite, luftige Kleidung würde vor dem Schwitzen hindern, wurden sie mit der eng anliegenden und auf der Haut getragenen atmungsaktiven Forstbekleidung eines anderen belehrt. Gespannt erwarteten die beiden jungen Unternehmer Johannes und Stephan Pfeiffer die Testergebnisse der japanischen Forst-Fachleute. Immerhin stand man im Wettwerb mit anderen europäischen Herstellern. Umso größer war die Freude der beiden, als die PSS-Bekleidung nach sehr kritischen Tests als Sieger hervorging. Die Arbeitssicherheit wird sich in Japan im Bereich der Ergonomie und Sicherheit sicher durchsetzen, denn es ist bewiesen, das mit zunehmender Wärme in einer Schnittschutzhose die Herzfrequenz steigt, dadurch wiederum entsteht ein körperlicher Hitzestress der zum Abbau der Konzentrationsfähigkeit und Muskelermüdung führt. Das sind Faktoren, die zu Unfällen im Forst führen können. Mit einem herzlichen Sayonara hat sich die japanische Delegation aus Hirrlingen verabschiedet.

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