Auf den Spuren eines Traums: Fotos aus Kambodscha

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Ein Österreicher in Kambodscha: Fotograf Martin Engelmann hat das Land in mehreren Reisen besucht. Seine Fotos dokumentieren feinfühlig und kritisch seine Erlebnisse mit den Menschen des Landes. Besonders atemberaubende Luftaufnahmen gelingen mit einem Ultralight-Flieger.

In seiner Multimedia-Schau "Kambodscha - Der Traum von Angkor" zeigt Engelmann am kommenden Freitag, 10. Januar, ab 20 Uhr im Katholischen Gemeindehaus Hechingen seine beeindruckenden Bilder und berichtet von seinen Erlebnissen in diesem faszinierenden Land. Die HZ ist Mitpräsentator und freut sich, die Zuschauer dadurch mit Profifotograf Martin Engelmann auf abenteuerliche Reisen durch eines der schönsten Länder Asiens schicken zu dürfen - auf den Spuren des Traums von Angkor.

Ein Satz von Buddha zur Einstimmung: "Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen" Vor mehr als 1200 Jahren hat König Jayavarman II einen Traum: Von einem riesigen Reich, in dem Frieden und Wohlstand herrschen. Des Königs Traum wird Wirklichkeit, er lässt prächtige Tempel erbauen und erschafft die damals größte Metropole der Welt: Angkor.

Ein Jahrtausend später wird der Traum von Angkor zum Albtraum. Unter Pol Pot ermorden die Roten Khmer mehr als zwei Millionen Menschen. Erst seit 1998 herrscht in Kambodscha wieder Frieden, das Land erlebt einen Aufschwung. Kaum erkundete Naturschutzgebiete entlang des Mekong, Asiens größter See, der Tonle Sap und natürlich Angkor verzaubern Besucher aus aller Welt. Verwunschen und geheimnisvoll liegen die Ruinen des einstigen Großreichs inmitten üppiger Regenwälder.

Trotz der grausamen Vergangenheit haben die Menschen Kambodschas ihre Lebensfreude nicht verloren und blicken optimistisch in die Zukunft.

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