Alte Wünsche aus Beuren für den neuen Haushalt

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Mit der Beschaffung einer Tisch-Bank-Kombination für den Spielplatz am Dorfeingang griffen die Beurener Ortschaftsräte ein Thema auf, das bereits vor etlichen Jahren angesprochen, dann allerdings nicht mehr verfolgt worden war. Diesmal sprachen sich die Räte für die Anschaffung eines solchen „Freiluftmöbels“ aus, um die Verweilqualität auf dem Spielplatz zu erhöhen. Ortsvorsteher Peter Gantner will sich nun mit Förster Rainer Wiesenberger in Verbindung setzen, um die Möglichkeit einer Beschaffung der Tisch-Bank-Kombination über den Forst abzuklären. Man hofft in Beuren auf eine Realisierung im kommenden Jahr.

Außerdem beschäftigten sich die Beurener Bürgervertreter mit der Haushaltsmittelanmeldung für 2018. Dabei wurde auch beraten, wie das für den Straßenbau zur Verfügung stehende Geld verwendet werden soll. Nicht mehr eingeplant werden muss die städtische Fläche zwischen der Johanneskirche und dem Anwesen Bogenschütz. Die Belagsarbeiten für diesen Abschnitt seien bereits beauftragt, wusste Gantner. Noch in diesem Jahr soll die Umsetzung erfolgen. Priorität muss nach dem Willen des Ortschaftsrates ein Abschnitt der Ringstraße beim ehemaligen Gasthaus „Linde“ besitzen.

Nach kurzer Diskussion wurden folgende Wünsche festgehalten, die im kommenden Haushalt wie auch in der mittelfristigen Beu­rener Planung zu finden sein werden. Es sind dies: Einbau einer WC-Anlage im alten Feuerwehrhaus am Ortseingang, Erneuerung des Belages zwischen Bolzplatz und altem Feuerwehrhaus, Belagserneuerung auf dem Stück zwischen Mössinger Straße und Friedhofsmauer, Belagssanierung und Hangbefestigung in der Mössinger Straße, Belagserneuerung zwischen den beiden Wanderparkplätzen, Ausbesserung des Belages an bestimmten Stellen im Rundweg. Die zeitliche Reihenfolge wollen die Räte nach der Sommerpause vorschlagen.

Bürgervertreter Siegbert Bosch berichtete über das Vorhaben, das Beurener Dorfwappen am Orts­eingang anzubringen. Zum einen könnte es als Mosaik ausgearbeitet werden, zum anderen wäre eine Anbringung auf einem Naturstein möglich.

Abschließend kam noch die historische Wanderkarte am oberen Waldparkplatz zur Sprache. Durch eindringendes Wasser und Feuchtigkeit wie auch durch direkte Sonneneinstrahlung wurde diese in Mitleidenschaft gezogen. Nach Möglichkeit soll der Wanderplan aber gerettet und neu angebracht werden. Zur Not könnte man sich in Beuren auch eine Kombination zwischen der alten und einer neuen Wanderkarte vorstellen.

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