44-jähriger Hechinger gesteht tödliche Hiebe mit Buddha-Statue

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Seine Waffe war eine 40 Zentimeter große Buddha-Statue aus Messing: Vor dem Tübinger Landgericht hat gestern ein 44-jähriger Ex-Fußballtrainer aus Hechingen unter Tränen gestanden, dass er seinen Ex-Vermieter in Nagold brutal erschlagen hat. Der Grund: Seine Schulden waren ihm zum Verhängnis geworden.

Kurz vor seinem Geständnis brach der Angeklagte gestern in Tränen aus. Dann schilderte er, wie er sein Opfer getötet hat. Mit einer Messing-Statue in der Hand sei der 61 Jahre alte Mann auf ihn zugekommen. "Dann habe ich ihm die Statue abgenommen und ihn damit geschlagen. Mir war danach klar, dass er tot war."

Jetzt geht es darum: War es Mord? War es Totschlag im Affekt? Oder Notwehr? Ein Urteil könnte im Februar gesprochen werden.

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