Stettener Gemeindeteam will den Weg in die Kirche ebnen

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Ein Quartett des Musikvereins Stetten (im Bild: Dirk Edele an der Trompete) erfreute die in großer Zahl in der Glückauf-Halle anwesenden Gäste bei der großen Seniorenadventsfeier.  Foto: 

Der Andrang in der Glückauf-Halle am 1. Advent war so groß, dass zusätzliche Tische und Stühle aufgestellt werden mussten. Unter den Gästen waren einige jüngere Seniorenpaare, was Ortsvorsteher Konrad Wiget besonders freute.

Gerhard Braun vom  Gemeindeteam der Pfarrei St. Michael Stetten begrüßte die Anwesenden und kündigte an, dass man in den nächsten Jahren Spendengelder sammeln werden , um den Bau eines behindertengerechten Zugangs an der St.-Michaelskirche finanzieren zu können. Die Kirche müsse auch mit Rollstuhl oder Rollator ohne fremde Hilfe zugänglich sein. Auf der Seniorenfeier war bereits ein Spendenkörbchen aufgestellt und auch der dazugehörige Bauplan aufgehängt.

Das Unterhaltungsprogramm wurde von der Einer-Kunstrad-Gruppe des Radfahrvereins Trillfingen unter der Leitung der Stettenerin Sonja Wöhrstein eröffnet. Was die acht Neun- bis 14- Jährigen auf ihren Rädern zeigten, sorgte für Bewunderung und viel Beifall.

Nach Kaffee und Kuchen, serviert von Mitgliedern des Gemeindeteams und des Ortschaftsrates, spielte eine Bläsergruppe des Musikvereins mit Stefan Pfeffer, Markus Heck, Walter Stocker und Dirk Edele klassische Weihnachtslieder, wie „Leise rieselt der Schnee“, „Kling Glöckchen klingelingeling“ und „Es ist ein Ros entsprungen“, bei denen auch kräftig mitgesungen wurde.

Mit den beiden Geschichten „Die glückliche Weihnachtsgans” und „Wie Jesus zu seinem Namen kam” bereicherte Margit Pfeffer den Nachmittag. Dann wurde mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein” Ortsvorsteher Konrad Wiget als Nikolaus, wie immer  in einem echten Priestergewand mit Mitra und Bischofsstab, in der Halle begrüßt. „Heilige, die Geschenke mitbringen, sind nie out”, scherzte Wiget über die Aktualität der Nikolausgeschichte, die bis heute anhält und verteilte seine Gaben sowohl an die Musikerinnen und Musiker auf der Bühne als auch an die ältesten Gäste im Saal.  Das waren Johanna Steindl und Georg Schneider, beide 92 Jahre, und als ältestes Ehepaar Rosina und Klaus Kappeler. Die Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von Gerhard Braun, beendete den kurzweiligen Nachmittag.

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