Spaß beim Sumo-Ringen

Volleyballturnier und lustiges Sumo-Ringen: Die Sportnacht des Kinder- und Jugendbüros Haigerloch war für alle teilnehmer unterhaltsam.

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Das Sumo-Ringen in dick gepolsterten Ganzkörperanzügen ist ein Riesenspaß, der auch diesmal bei der Haigerlocher Sportnacht nicht fehlen durfte. Foto: Max Bäurle

Die Jungs vom Pfarrkeller Owingen schnappten sich in einem umkämpften Finale durch ein 2:1 nach Sätzen den Wanderpokal beim Volleyballturnier im Rahmen der Haigerlocher Sportnacht. Der Pfarrkeller verwies das Team vom Jugendhaus Haigerloch auf den zweiten Platz. Im Spiel um den Bronze-Rang hatte das Jugendhaus Gruol deutlich weniger Mühe, das Jugendhaus Bad Imnau mit 2:0 Sätzen zu besiegen. Auf dem fünften Platz landeten die Mädels vom Owinger Pfarrkeller, die einen Sonderpokal erhielten. Mit dem letzten Platz begnügen musste sich das Jugendhaus "Tresor 99" aus Trillfingen.

In der Vorrunde spielten die sechs Mannschaften in zwei Gruppen um die Qualifikation fürs Halbfinale. In den beiden Semifinalspielen setzten sich die Jungs vom Pfarrkeller Owingen und vom Jugendhaus Haigerloch problemlos jeweils in zwei Sätzen gegen das Jugendhaus Bad Imnau und das Jugendhaus Gruol durch. Alle Teams erhielten Medaillen, für die Zweit- und Drittplatzierten gab es kleinere Pokale.

Bereits am späten Nachmittag hatten sich interessierte Kinder und Jugendliche eingefunden, um am lustigen Sumo-Ringen teilzunehmen. Bevor die jeweiligen Kontrahenten die Ringmatte betraten, wurden sie in entsprechende fleischfarbene Sumo-Körperanzüge gesteckt, um auch wie echte Sumo-Ringer zu wirken, denn die echten japanischen Sumo-Ringer können eine betrachtliche Körperfülle vorweisen. Gleichzeitig dienten diese Körperanzüge auch als Schutz, ebenso wie die dunklen Kopfpolster, die gleichzeitig Sumo-Ringer-Frisuren simulierten.

So geschützt konnten die Kontrahenten aufeinander losgelassen werden, und es kam zu schreiend komischen Einlagen. Wenn die jeweils unterlegenen "Ringer" auf dem Rücken lagen, wirkten sie wie hilflose Maikäfer und mussten von Helfern oder Zuschauern aufgerichtet werden, da es für sie dann unmöglich war, von alleine wieder aufzustehen. Die lustigen Kämpfe sorgten für viel Spaß.

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