Schweinshaxen gehen bei Feuerwehrkirbe in Stetten weg wie warme Semmeln

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Feuerwehrmann Thomas Richert und Doris Stoebe vom Küchenteam hatten bei der Feuerwehrkirbe alle Hände voll zu tun.  Foto: 

Das Kirbefest der Freiwilligen Feuerwehr Stetten ist seit über drei Jahrzehnten etabliert. Es bringt seit 37 Jahren nicht nur die Bevölkerung, sondern auch zahlreiche befreundete Feuerwehren zusammen. So war es auch in diesem Jahr.

Im Feuerwehrhaus und im angebautem Festzelt waren schon zum Fassanstich am Samstag viele Besucher und ließen sich Schweinshaxen, Schlachtplatte und weitere Kirbe-Spezialitäten sowie am Sonntag auch Kaffee und Kuchen schmecken. Auch an der „Spritzerbar“ war viel los.

Stettens Abteilungskommandant Rolf Pfeffer freute sich besonders über den Besuch der  Feuerwehrkameraden aus Gruol, Owingen, Weildorf, Bittelbronn, Bodelshausen und Rangendingen mit Höfendorf und Bietenhausen, Bisingen, Haigerloch, Trillfingen, Hart und Engstlatt sowie aus Stetten/Remstal, mit welcher seit Jahren eine sehr gute Kameradschaft gepflegt wird. Auch die Stettener Vereine waren stark vertreten. Begrüßt werden konnten außerdem Bürgermeister Heinrich Götz und Ortsvorsteher Konrad Wiget.

Am Sonntag um 14.30 Uhr heulte die Sirene und rief die Stettener Jugendwehrleute zu ihrer Schauübung, die von zahlreichen Zuschauern verfolgt wurde.

An beiden Tagen drehte sich das Glücksrad, bei dem es einen Raummeter Holz frei Haus, eine Fahrzeugwäsche, Rauchmelder und Wurstspezialitäten zu gewinnen gab. Das traditionelle Schinkenschätzen gewann Robert Neumann mit seinem Tipp von 3377 Gramm.

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