Oktoberfest des TSV Trillfingen verzeichnet viele Besucher

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  • Maßkrugstemmen war nur eine von fünf Disziplinen bei der bayerischen Olympiade in Trillfingen. Im Sinne des Fairplay durften die Frauen die Krüge 30 Sekunden später anheben. 1/2
    Maßkrugstemmen war nur eine von fünf Disziplinen bei der bayerischen Olympiade in Trillfingen. Im Sinne des Fairplay durften die Frauen die Krüge 30 Sekunden später anheben. Foto: 
  • Die SG Empfingen (rote Hosen) und der SV Rangendingen (schwarze Hosen) freuten sich über Platz 1 und 2 beim AH-Turnier. 2/2
    Die SG Empfingen (rote Hosen) und der SV Rangendingen (schwarze Hosen) freuten sich über Platz 1 und 2 beim AH-Turnier. Foto: 
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Offiziell eröffnet wurde die dreitägige Party am Freitag mit dem Fassanstich durch Trillfingens Ortsvorsteher Hermann Heim, der den Zapfhahn routiniert und ohne Probleme ins Fass schlug, so dass anschließend gleich die ersten Bierkrüge gefüllt werden konnten.

Im Mittelpunkt am Freitagabend in der sehr gut gefüllten Halle standen dann die lustigen Spiele, an denen sich zehn Teams beteiligten:  „Wimmerbude“, TC Trillfingen, SG Weildorf/Bittelbronn 1 und 2,   „Schdoahausbude“ Bittelbronn, SGM Eyachtal/Trillfingen, SGM Trillfingen/Bierlingen 1 und 2  sowie vom TSV Trillfingen die Mitglieder des Ausschusses und der 1. Mannschaft. So hatten sich die Teams an der „Bierrutsche“ zu beweisen, an der sie gefüllte Krüge mit viel Gefühl in die markierten Zonen gleiten lassen mussten. Beim Nagelspiel galt es für je einen Akteur, einen Nagel mit möglichst wenigen Schlägen in einem Holzblock zu versenken. Beim Dosenwerfen musste eine Dosenpyramide mit möglichst wenigen Würfen „gesprengt“ werden. Beim Maßkrugstemmen schließlich waren Muskelkraft und Durchhaltevermögen gefragt. Im Sinne des Fairplay gab es in den letzten drei der vier Disziplinen für die weiblichen Teilnehmer Sonderkonditionen.

Nicht so beim letzten Spiel, dem „Bier schätzen“. Dabei hatten die Wettstreiter die Aufgabe, nach Gefühl einen vollen Maßkrug soweit zu leeren, bis der Krug samt Inhalt möglichst genau 1500 Gramm auf die Waage brachte.

Als Sieger ging die SG Weildorf/Bittelbronn 2 aus der bayerischen Olympiade hervor, den zweiten Platz belegte der TC Trillfingen, und auf dem Bronze-Rang landete die „Schdaohausbude“ Bittelbronn. Diese drei Mannschaften freuten sich über Geldpreise, die Damen-Teams bekamen bei der Siegerehrung zwei Flaschen Sekt überreicht.

Den ganzen Abend über und bis in die frühen Morgenstunden sorgte „DJ C“ mit zum Thema „Oktoberfest“ passenden Hits für Stimmung in der Halle. Manche wagten ein Tänzchen auf der Bühne und bei einigen Liedern wurde kräftig mitgesungen. Im extra eingerichteten Bier-Stadl konnte man es gemütlich angehen  und auch ein Stand mit  hochprozentigeren Getränken befand sich in der Halle.

Die Mitglieder der „Wimmerbude“, einer Clique von früher, hatten im Gedenken an ihren verstorbenen ehemaligen Kameraden Jack Schneiker beim Sportheim den „bayerischen Maibaum“ aufgestellt, den er zu seinem 50. Geburtstag bekommen hatte.

Am Samstag stand unter anderem das zweite Jack Schneiker-AH-Turnier auf dem Programm. Gruppe 1 bei diesem Kleinfeldturnier wurde gebildet von der SG Empfingen, dem SV Gruol, den Sportfreunden Bitz, der SG Weildorf/Bittelbronn und dem SV Rosenfeld, in Gruppe 2 stritten sich der SV Rangendingen, die SG Dettlingen-Bittelbronn, der SV Hart, der TSV Weitingen und die SG Felldorf/Bierlingen um den Einzug ins Halbfinale. Dort setzte sich Rangendingen gegen Gruol ebenso mit 1:0 durch, wie Empfingen gegen Dettlingen-Bittelbronn. Das Finale zwischen Empfingen und Rangendingen endete torlos, im Neunmeterschießen siegte Empfingen mit 5:3. Beim Spiel um den dritten Platz gab es in der regulären Spielzeit ebenfalls keine Tore, im Neunmeterschießen behielt Gruol mit 5:4 gegen Dettlingen-Bittelbronn die Oberhand. Empfingen nahm den Wanderpokal in Empfang und für die anderen Teams gab es Sachpreise.

Am Abend unterhielten die „Lustigen Eyachtäler“ die Gäste in der erneut gut gefüllten Halle. TSV-Vorsitzender Simon Fecht zog bezüglich der ersten beiden Tage ein positives Fazit. Am Sonntag standen dann unter anderem noch die Rundenspiele der Aktiventeams an, und auch „DJ C“ war nochmals gefordert.

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