Nachtumzug zum 55-jährigen Bestehen

Nach einer gelungenen Fasnet richtet sich der Blick des Bad Imnauer Narrenvereins auf die Vorbereitungen des 55-jährigen Vereinsbestehens.

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Ehrungen gab es beim Narrenverein Bad Imnau für langjährige treue Mitgliedschaft (von links): Vorsitzender Johann Zuchowski, Nico Wengert (für zehn Jahre), Ilona Straub (20 Jahre), Anita Pabst, Karin Koch (30 Jahre), Josef Alex, Beate Hipp, Bruno Saupp und Walter Straub (40 Jahre).  Foto: 

Das 55. Jubiläum rückt näher. Feiern will der Imnauer Narrenverein am 24. Februar um 19 Uhr mit einem Nachtumzug mit anschließender Narrennacht in der Mehrzweckhalle. Vorsitzender Johann Zuchowski ist für das Vorhaben zuversichtlich, nachdem bereits bei der Hauptversammlung in der "Eyachperle" zwölf Vereine ihre Zusage gegeben haben. Dankesworte richtete Zuchowski an alle Aktiven, Helfer und Sponsoren.

Geehrt wurden für zehnjährige aktive Mitgliedschaft mit dem bronzenen Narrenorden Nico Wengert sowie Michaela und Ralf Straub. Zehn Jahre passiv sind Doreen Vogt, Timo Haid und Jessica Schneider im Verein. Zwei Jahrzehnte passiv im Verein sind Carsten Vogelmann, Ilona Straub, Anna Rupp und Imelda Eger. Für 30 jährige aktive Mitgliedschaft wurden Karin Koch und Patricia Tautorius mit dem goldenen Narrenorden ausgezeichnet. Ralf Hipp und Anita Pabst sind ebenfalls 30 Jahre passiv dabei. Gar 40 Jahre als passives Mitglied halten Josef Alex, Christine Deutschle, Reiner Binder, Heinz Durst, Elfriede Pfister, Bruno Saupp, Beate Eger, Walter Straub sowie Werner und Marita Winz dem Narrenverein die Treue.

Über neun Sitzungen, viele Auftritte, mit dem Höhepunkt des Hirschauer Ringtreffens und der eigenen Fasnet, mit der gelungenen Premiere des "1. Emnauer Omzügles" als Auftakt zur Kinderfasnet, berichtete Schriftführerin Esther Kornwachs. Für die Kameradschaft wurde ein Ausflug zum Weinfest nach Birnau an den Bodensee organisiert. Dieses soll heuer zusammen mit der Feuerwehr wiederholt werden.

Erfreulich auch der Kassenbericht von Jasmin Klingler, der mit einem Überschuss aufwartete. Der Umsatz bei den Fasnetsveranstaltungen stieg um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Anita Pabst und Silke Schlotter hatten die Kasse geprüft. Aus den Berichten der Abteilungen war zu entnehmen, dass die Nachwuchs-Minigarde mit 17 Mädels (fünf Auftritte) gut bestückt ist. Das Männerballett Schälripple hält die Farben bei den aktiven Tanzgruppen noch aufrecht, nachdem das NVI-Ballett aufgrund Personalsorgen die Aktivitäten einstellen musste. Alle anderen Gruppierungen sprachen von einer "scheenen Fasnet 2016".

Ortsvorsteher Robert Wenz sprach von einer guten regionalen Präsentation bei den Umzügen und Brauchtumsabenden in der Region und hob besonders den erstmals organisierten örtlichen Umzug mit dörflichen Charakter am Rosenmontag hervor. "Wir haben da auf dem Dorfplatz Leute beobachtet", freute sich Wenz, "die man das ganze Jahr sonst nie sieht."

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