Wolfgang Grupps Welt von A bis Z

Sein Geburtstagsfrühstück nimmt Wolfgang Grupp heute mit der Familie im Jagdhaus in Aigis im Allgäu ein. "Und dann fliegen wir weg - acht Tage lang." In Burladingen groß gefeiert wird erst am 30. Juni.

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Oft belächelt, aber einprägsam: der Trigema-Affe aus der Fernsehwerbung.

Auf die Hohenzollerische Zeitung, im Alltag seine bevorzugte Frühstückslektüre (ja, das steht sogar in seiner Biographie!), muss Wolfgang Grupp heute verzichten. Denn pünktlich zum Siebziger hat der Trigema-Chef auf den Freizeitmodus umgeschaltet. Und das bedeutet: weg von Burladingen, raus auf den Landsitz.

Schlagzeilen schrieb der runde Geburtstag des allenthalben als "exzentrisch" beschriebene Textilunternehmers in den vergangenen Tagen schon reichlich - richtige und falsche. Die Agenturmeldung, wonach er seinen Chefsessel "zu Lebzeiten nicht räumen" werde, dementierte er ebenso wütend wie windeseilig. Richtig sei: "Ich bleibe so lange, wie ich gebraucht werde." Sukzessive werde er seinen Kindern in den kommenden Jahren Verantwortung übertragen. Nun denn. Das reicht als Nachricht zum Tage. Wir wollen Wolfgang Grupp mit einem Geburtstags-Abc gratulieren.

Affe: Der kultverdächtige, bis zu 50 000 Euro teure Fernseh-Werbespot mit dem Schimpansen hat Wolfgang Grupp deutschlandweit bekannt gemacht. Seit 1996 läuft er regelmäßig direkt vor der 20-Uhr-Tagesschau, aktuell etwa drei bis vier Mal im Monat. Die Aussage des Spots ist seit 16 Jahren die gleich, der Affe indes nicht. Als das Fernsehformat auf 16:9 umgestellt wurde, hat die Agentur neu gedreht - mit neuem Affen. "Der lebt noch", weiß Trigema-Werbeleiterin Nicole Thomann. Sonst spielt der Affe in der Trigema-Welt jedoch keine Rolle. Thomann: "Er war nie in Burladingen."

Bonita (22) und Wolfgang junior (20) zieren nicht nur jeden Trigema-Lastwagen mit einem Bildnis aus Kindheitstagen, sondern sind überhaupt die Hoffnungsträger für die Trigema-Zukunft. Die beiden Grupp-Kinder wurden von klein auf dazu erzogen, irgendwann einmal Verantwortung im Unternehmen zu tragen. Sie wurden nach dem Grundschulalter in ein englisches Internat geschickt und studieren jetzt in London. "Bonita ist Trigema", hat Mama Elisabeth einmal erklärt, warum die Tochter mit größter Selbstverständlichkeit für den Katalog modelt. Und auch der Junior hat verinnerlicht, was der Senior von ihm erwartet: "Es war immer mein Traum, mal das zu machen, was der Papa jetzt macht."

Computer hat Wolfgang Grupp keinen, schon gar nicht auf seinem Schreibtisch im Burladinger Großraumbüro. "Ich halte von dem Ding nix", sagt er. "Es ist doch nicht meine Aufgabe, ewig in die Glotze zu gucken. Was ich wissen muss, habe ich im Kopf, und was ich brauche, kriege ich auf den Tisch."

Deutschlands größter T-Shirt- und Tennis-Bekleidungshersteller nennt sich Trigema seit Jahrzehnten. Deutschland - das ist Programmpunkt 1 in Grupps Marketing-Strategie - ist der ausschließliche Produktionsstandort des Unternehmens. Mögen andere Textiler ihr Heil im Osten suchen (und oft genug scheitern) , bei Trigema gibt es nur "made in Germany". "Dem Chinesen", sagt Grupp, "kann ich nicht in der Stückzahl Konkurrenz machen. Unsere Stärken sind die Flexibilität und die Innovation."

Elisabeth Baronesse von Holleufer ist das Herzblatt des Patriarchen. Wolfgang Grupp lernte die Liebe seines Lebens bei der Auerhahnjagd in der Steiermark kennen. Sein Freund, der Verleger Franz Burda, hatte ihm das Revier empfohlen. Die Hochzeit im Juni 1988 war ein Großereignis für Burladingen. Elisabeth Grupp gab für den Gatten ihr Medizinstudium in Graz auf und stieg ins Unternehmen ein. Heute trägt die 45-Jährige die Verantwortung für die Trigema-Testgeschäfte.

Fernseh-Talkshows laden Grupp mit schöner Regelmäßigkeit ein. Ob Plasberg, Will oder Maischberger - überall wird Grupp als Vorzeigeunternehmer gebucht, der kein Blatt vor den Mund nimmt und Politikern und Managern gehörig die Leviten liest. Harald Schmidt stellte ihn einst als "nackte Kanone der deutschen Unternehmer" vor. Durch Jähzorn fällt Grupp dabei übrigens längst nicht mehr auf. Selbst mit Alice Schwarzer und Sarah Wagenknacht vermag er charmant zu plaudern. Freilich mahnen manche, er möge den Bogen nicht überspannen. Zu viel Glotzenpräsenz kann auch nerven.

Gier und Größenwahn: Das sind die Vorwürfe, die Grupp verantwortungslosen Managern gebetsmühlenartig macht. Das jüngste Exempel hat der Trigema-Chef an Anton Schlecker statuiert, den er öffentlich als gierig und größenwahnsinnig schalt, nachdem dessen Drogeriemarkt-Kette insolvent gegangen war: "Wer 10 000 Geschäfte in 15 Jahren eröffnet und dann den Überblick verliert, ist ein Hasardeur."

Haftung, persönliche Haftung fordert der Jubilar im Gegenzug ein, um eben diesen Hasardeuren das Handwerk zu legen. Die Politik, so verlangt Grupp unermüdlich, soll über steuerliche Anreize jene Unternehmer belohnen, die mit ihrem Privatvermögen haften. Wer dagegen die Risiken seines Handelns auf die Allgemeinheit abwälze, solle auch bis zu 60 Prozent Steuern zahlen. Um ein Zeichen zu setzen, wandelte Grupp sein Unternehmen zum 1. Januar 2011 in "Trigema Inh. W. Grupp e.K." um.

Ibiza ist ein Urlaubsziel Grupps. Auf der spanischen Ferieninsel hat er sich zu der weißen Mauer inspirieren lassen, die sein Anwesen umgibt. Angeberei? "Blödsinn", sagt Grupp. "Die Mauer ist schön. Andere haben einen Zaun."

Jagen ist das große Hobby unseres Siebzigers. Nahezu jedes Wochenende verbringt Familie Grupp auf dem Landsitz in Aigis im bayerischen Allgäu - auf halber Strecke zwischen Isny und Immenstadt gelegen. Das Hauspersonal fährt mit. "Das ist für mich Erholung. Die brauche ich. Das ist das Gegenteil vom Alltag in Burladingen", sagt Grupp, der im Eigenjagdbezirk im Hochgebirge auf das Wild anlegt. 390 Hektar Wald hat er sich dort über die Jahre zusammengekauft. Grupp: "Ich stehe gern im Wald und sage: Der gehört mir." Ihm gehört auch der angegliederte land- und forstwirtschaftliche Betrieb. Und kümmern Sie sich auch selbst um Ihren Wald, Herr Grupp? "Selbstverständlich. Um meine Frau kümmere ich mich ja auch selbst."

König von Burladingen: So nennen ihn die Medien am liebsten. So heißt auch die erfolgreiche Dokusoap des SWR-Fernsehens, die zur Zeit jeden Mittwochabend wiederholt wird. Daheim in Burladingen heißt er nicht so. Hier nennt man ihn "der Grupp" oder "der Wolfgang" (wobei es kaum einen gibt, der mit ihm per Du ist). Er selbst winkt ab, wenn man ihm "Königsallüren" unterstellt. "Genauso bin ich auch der Diener von Burladingen", hat er mal gesagt. Ob König oder Diener: Die Burladinger wissen, was sie an ihm haben. Er ist der größte Arbeitgeber der Stadt (600 der 1200 Trigema-Beschäftigten arbeiten am Hauptsitz), und er ist auch hoch willkommener Mäzen: Ohne Grupps Millionenspende gäbe es keine neue Sporthalle. Deshalb heißt diese auch Trigema-Arena.

Lohndumping ist ein Vorwurf, der den Trigema-Chef häufig trifft, vor allem seitens der Gewerkschaft, die in seinem Betrieb noch nie einen Fuß auf den Boden brachte. Mit 8,50 Euro in der Stunde fangen die meisten Näherinnen und Verkäuferinnen bei Trigema an, rund zwei Euro unter Tarifniveau. Grupp betont jedoch: "Wer zeigt, dass ers kann, erreicht sukzessive Tarifniveau - und manchmal auch mehr." Schließlich wolle er die guten Leute ja halten und in die häufig beschworerene Betriebsfamilie aufnehmen. So lässt sich trefflich streiten: Betreibt Grupp Sozialdumping im eigenen Land, weil er den neu Eingestellten seit fünf Jahren kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld mehr bezahlt? Oder ist es nicht vielmehr erstaunlich, dass der Lohnanteil am Umsatz bei Trigema satte 52 Prozent beträgt? Für die Beschäftigten zählt: Seit vier Jahrzehnten gab es bei Trigema keine betriebsbedingten Kündigungen und keine Kurzarbeit. Und jedem Kind eines Mitarbeiters garantiert Wolfgang Grupp einen Arbeitsplatz.

Müsli isst Wolfgang Grupp jeden Tag zu Mittag, serviert vom englischen Butler mit weißen Handschuhen. Darüber mag staunen, wer will, doch dem von den Jesuiten in St. Blasien geschulten Disziplinfanatiker bekommt die gesunde Kost augenscheinlich gut. Wer wäre mit 70 nicht gerne so drahtig und agil und geistesgegenwärtig wie Grupp? Über ernsthafte Erkrankungen ist nichts überliefert. Nur joggen tut er seltener als früher. "Ich hatte schon dreimal Meniskus", verriet er der HZ. Und so dürfte (so Gott will) der Tag auch fern sei, da der Jubilar die akribisch geplante Familiengrabstätte auf dem Burladinger Gottesacker in Anspruch nehmen muss. Grupps Grabstein ist dort mit Namen und Geburtsdatum vorbereitet. "Ich will wissen, wo ich liegen werde", sagt er zur Erklärung. Dass die 2009 angelegte Begräbnisstätte bundesweit Schlagzeilen schrieb und von vielen als Überheblichkeit ausgelegt wird, ficht Grupp nicht an. "Der Bürgermeister hat mir das Feld angeboten, damits nicht brach liegt", erzählt er. "Und dann haben wirs eben schön gemacht". Die Grabstätte sei alles, nur kein Mausoleum (auch wenn das ein schönes Wort mit M gewesen wäre).

Nicki-Shirts in Lila oder Petrol sind Wolfgang Grupp ein Gräuel. Das weiß die Fernsehrepublik, seit sie mit den SWR-Dokumentaristen Zeuge werden durfte, wie im Hause Trigema über eine Kollektion debattiert wird. Das Stil-Scharmützel zwischen den Chef und seiner farbverliebten Designerin war so erfrischend erheiternd, dass Bürgermeister Harry Ebert Wolfgang Grupp während der Eröffnungsfeier der Trigema-Arena eine Badeente mit lila Nicki-Mantel schenkte und verkündete: "Das Nicki-Shirt in Lila wird allgemein als sehr schön empfunden."

O eko-Pionier ist Wolfgang Grupp auch ab und an. Vor sechs Jahren präsentierte er das kompostierbare T-Shirt als Weltneuheit. Tja, der Erfindergeist ist "die Mentalität vom Schwaben", um mit Trigema-Hausmeister Norbert Müller zu sprechen.

Parteipolitik ist erklärtermaßen nicht Grupps Ding. Zwar lässt er immer mal wieder wissen, dass er in aller Regel bei der CDU sein Kreuzchen macht. Als er den Christdemokraten aber einstens beigetreten ist - anno 1988, um den Burladinger Paul-Stefan Mauz in den Landtag befördern zu helfen -, hat sich Grupp so in die Nesseln gesetzt, dass er postwendend wieder austrat und seither nie wieder Mitglied einer Partei wurde. Wie er im Betrieb 120 neue CDU-Mitglieder warb, ihnen einen halben Jahresbeitrag abnahm und sie in Bussen zur Nominierungsversammlung chauffieren ließ, um den Sohn seines damaligen Prokuristen zu pushen, hat ihm als "Trigema-Affäre" landesweit Negativschlagzeilen beschert. Grupp fühlte sich von der CDU in den Regen gestellt und erklärt im Rückblick: "Seither ist Politik für mich gestorben."

Quer durch die Republik brummt Wolfgang Grupp mit seinem Hubschrauber. Inzwischen hat er sogar zwei davon. Der erste, den er sich 1995 zulegte, steht zum Verkauf. Der neue schwarze mit dem Affen-Konterfei und der Sprechblase "Hallo Fans!" ist größer, schneller und lauter als das Vorgängermodell. Luxus? Mag sein, räumt Grupp ein. Aber auch den Helikopter habe er "nicht zum Angeben". Er brauche das Fluggefährt, um die 45 Testgeschäfte zwischen Sylt und Königsee überwachen zu können: "Ich kann es mir nicht leisten, wie der Schlecker 15000 Filialen zu haben, den Überblick zu verlieren und meinen Laden dann auf Kosten des Staates zu sanieren."

Reetgedeckt ist Grupps Burladinger Villa. Das hat er im Urlaub auf Sylt abgeguckt. Zur Ausstattung gehören ein 45 Meter langer Außenpool, in dem der Hausherr jeden Morgen um sieben frisch seine Bahnen zieht, ein Rittersaal unterm Dachund eine Hauskapelle.

Stiftung: Die Wolfgang-und-Elisabeth-Grupp-Stiftung rief der Trigema-Chef zu seinem 50. Geburtstag 1992 ins Leben. Viele öffentliche und soziale Projekte in Burladingen hat sie seither unterstützt. Außer der Millionenspende für die Sporthalle hat man die Anschaffung eines Rettungswagens fürs Rote Kreuz sowie die Mitfinanzierung der Typisierungsaktionen für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei in bester Erinnerung.

Trigema tauchte als Markenname erstmals 1967. Es ist die Abkürzung für Trikotwarenfabrik Gebrüder Mayer, weshalb die alten Burladinger vom "Gebrüder" reden, wenn sie Trigema meinen. T-Shirts, Tennisbekleidung, Tankstellen, Testgeschäfte - das T spielt die Hauptrolle in der Trigema-Welt.

Umsatz hat Trigema 2011 86,4 Millionen Euro gemacht - wobei Grupp Wert darauf legt, dass sich sein Erfolg nicht am Umsatz festmachen lässt. Wichtigere Zahlen sind für ihn: 100 Prozent Eigenkapital, null Bankkredite, zehn Prozent Umsatzrendite, 78 Prozent Wertschöpfung durch die eigene vierstufige Produktion (Stoffherstellung, Färberei, Zuschneiderei und Konfektion).

Vorbild ist Grupp der Großvater: Josef Mayer, der das Unternehmen 1919 gegründet und zu erster Größe geführt hat. Seinem Vater Franz Grupp nahm er dagegen übel, dass er sich mit der Firma verzettelte und verschuldete und Trigema an den Rand des Konkures führte. Wolfgang Grupp übernahm 1969 die Regie, stellte von Unterwäsche auf T-Shirts und Tennisbekleidung um und setzte seine Prinzipien konsequent um. Grupps Verehrung gilt auch seiner Mutter Änne, die 91-jährig bei der Familie lebt.

Werbe-Pionier ist Trigema nicht nur wegen des Affens: Ab den 70er-Jahren zierte die blau-weiß-rote Schwinge die Trikots von Werder Bremen, Schalke 04, Hertha BSC und anderen Fußball-Bundesligisten. Dann prangte der Trigema-Schriftzug auf Aero-Lloyd-Flugzeugen. Heute macht sich das Burladinger Unternehmen bei der Netzgemeinde bekannt, indem es über seine Facebook-Seite Models castet.

XL-Shirts sind bei Trigema wirklich noch extra groß und spannen nicht am Durchschnittskörper. Wer tatsächlich einen voluminöseren Leib hat, findet bei Trigema auch Polo-Shirts in 5XL.

Yacht hat Wolfgang Grupp keine. Die Yacht, auf der der Medienunternehmer Thomas Haffa auch nach seiner geschäftlichen Bruchlandung noch übers Mittelmeer schipperte, ist in den Augen des Trigema-Chefs jedoch der Inbegriff für die Dekadenz verantwortungsloser Manager.

Zapfsäulen können in der Trigema-Welt sprechen: "Die Säule ist freigeschaltet. Sie können jetzt tanken." Das ist einmalig in der Region. Einmalig niedrig sind manchmal auch die Spritpreise an den firmeneigenen Tankstellen in Burladingen, Rangendingen und Altshausen. Deshalb setzt Grupp auch bis zu neun Millionen Euro im Jahr mit den drei Füllstationen um. Aber ach, manchmal sind Benzin und Diesel bei Trigema genauso teuer wie bei den Multis.

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